Klimaretter auf Kohleninsel

Duisburger Hafen bekommt klimaneutrales Hinterlandterminal

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Duisburger Wasserstoff-Know-how wird allen helfen

„Der Duisburger Hafen baut seine Abfertigungskapazitäten damit massiv auf. Er wird in Zukunft die führende Energiedrehscheibe in Nordrhein-Westfalen sein. Er übernimmt dabei auch die Vorreiterrolle im Hinblick auf neue Energiequellen, die einen klimaneutralen Hafen- und Terminalbetrieb gewährleisten“, sagte Markus Bangen, der CEO von Duisport.

Bei dem DGT-Spatenstich-Event zu Gast war auch Professor Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, für den „enerPort II“ ein Paradebeispiel für einen gelungenen Schulterschluss zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik auf der einen sowie zwischen Energiewende und Strukturwandel auf der anderen Seite ist.

Auch die weiteren Partner des Projekts „enerPort II“ waren persönlich anwesend. Darunter vertreten die Westenergie Netzservice GmbH, die Rolls-Royce Power Systems AG, die Netze Duisburg GmbH, die Stadtwerke Duisburg AG sowie die Stadtwerke Duisburg Energiehandel GmbH.

Das in Duisburg generierte Wissen werde auch in anderen Kontexten zum Einsatz kommen, um dazu beizutragen, dass die Versorgung mit CO2-frei gewonnenem Wasserstoff und dessen Folgeprodukten gesichert und gestaltet werden könne.

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