Umweltschutz Duo-Trailer sparen UPS über 30 Prozent Emissionen

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In Spanien geht UPS seinen Weg zur CO2-Reduzierung konsequent weiter: Ab sofort bringen „Eco-Combis“ mit 30 Prozent weniger ausgestoßenem Kohlenstoffdioxyd ihre Lieferungen zu den Kunden zwischen Madrid und Barcelona.

Der US-amerikanische Paketdienst United Parcel Service (UPS) elektrifiziert seine Bodenflotte, verwendet sauberere Kraftstoffe und versorgt seine Einrichtungen mit erneuerbaren Energien. Jetzt setzt man zwischen Madrid und Barcelona sogenannte „Duo-Trailer“ ein: zwei Anhänger, die von einem einzigen Lkw gezogen werden. Wie UPS erklärt, ließen sich die CO2-Emissionen im Verhältnis zu zwei Fahrzeugen, die alleine unterwegs sind, so um über 30 Prozent reduzieren.

Unser Ziel ist es, mehr zu liefern und gleichzeitig die Kohlenstoffintensität unseres Betriebs zu reduzieren.

Daniel Carrera, Präsident von UPS Europa

Wie UPS-Mann Carrera erklärt, zeige der Einsatz der Duo-Trailer, dass sein Unternehmen unermüdlich Innovationen vorantreibe und mit Partnern zusammenarbeite, um sein Netzwerk effizienter und umweltfreundlicher zu machen. Umweltbewusstsein sei UPS wichtig, weil man zu einer nachhaltigen Zukunft beitragen wolle – für seine Kunden und die Gemeinden, in denen man lebe und arbeite.

Fußabdruck runter, Effizienz rauf

„Eco-Combis“ mit einem ähnlichen Design werden von UPS innerhalb seines europäischen Netzwerks schon in sechs Ländern eingesetzt, lässt der KEP-Riese wissen. Wie es weiter heißt, können die Eco-Trucks größere Lasten transportieren und reduzieren die CO2-Emissionen dank ihres geringeren Kraftstoffverbrauchs. Laut UPS sind „Eco-Combis“ derzeit weltweit in 18 Ländern zugelassen. Ihr Einsatz bringe UPS seinem Ziel näher, seinen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern und gleichzeitig die Effizienz zu steigern.

Als Teil seines Ansatzes der „rollenden Labore“ setzt UPS mehr als 13.000 emissionsarme und mit alternativen Kraftstoffen betriebene Fahrzeuge auf der ganzen Welt ein. UPS sucht ständig nach Möglichkeiten, den Kohlenstoffausstoß seiner Bodenflotte zu reduzieren. Zudem hat das Unternehmen einen klaren Fahrplan festgelegt, um bis 2050 CO2-neutral zu werden.

 (bm)

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