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Logivest Dynamischer Zubau von Logistikimmobilien

| Redakteur: Jürgen Schreier

Das zweite Quartal 2014 war mit rund 920.000 m² Neubaufläche der aktivste Zeitraum der letzten zwei Jahre am Logistikimmobilienmarkt. Dies belegt der Logistikimmobilien-Seismograph der Logivest GmbH, München.

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Das zweite Quartal 2014 zählt mit einem Neubauvolumen von rund 920.000 m² Logistikfläche zu den dynamischsten Zeiträumen der vergangenen zwei Jahre.
Das zweite Quartal 2014 zählt mit einem Neubauvolumen von rund 920.000 m² Logistikfläche zu den dynamischsten Zeiträumen der vergangenen zwei Jahre.
(Bild: Logivest)

„Die Gewinner dieses Quartals sind mit dem Niederrhein und Köln zwei Regionen, in denen wir in der vergangenen Ausgabe des Logistikimmobilien-Seismographen bereits eine erhöhte Anzahl projektierter Bauvorhaben festgestellt haben“, erläutert Kuno Neumeier, Geschäftsführer von Logivest, einem Beratungsunternehmen für Logistikprozesse und Logistikimmobilien. „Besonders die Region Niederrhein mit rund 150.000 m² Neubaufläche, unter anderem für DSV, profitierte stark davon und kann sich ein gutes Stück ihrem Vorjahreswert nähern.“

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Köln hat das „Jahressoll“ bereits mehr als erfüllt

In Köln stellt die Ansiedlungen der Hammer GmbH von rund 103.000 m² die bisher größte Ansiedlung des Jahres dar. Dadurch wurden in der Domstadt in der ersten Jahreshälfte bereits mehr Logistikflächen realisiert als im gesamten Jahr 2013 (79.000 m²).

Auffällig sind laut Logivest auch die Entwicklungen der Regionen Donau, Hannover und Oberrhein: 2013 noch auf den hinteren Rängen platziert, haben auch sie es bereits zur Jahreshälfte 2014 geschafft, ihre Vorjahreswerte zumeist deutlich zu überschreiten.

Die Donau-Region übertraf nach der Logivest-Statistik mit den Entwicklungen im zweiten Quartal 2014 von rund 33.000 m² den Vorjahreswert von knapp 32.000 m² und steigerte somit ihr bisheriges Gesamtvolumen für das Jahr 2014 auf rund 64.000 m².

Revitalisierung von Brach- und Konversionsflächen mobilisiert neue Logistikflächen

„Im zweiten Quartal wurden rund 82 % der Logistikneubauten innerhalb der Top 20 Logistikregionen realisiert. Dies zeigt, dass trotz Flächenknappheit durch geeignete Maßnahmen wie die Revitalisierung von Brach- und Konversionsflächen sowie durch den größer werdenden Radius um die Epizentren dieser Top-Logistikstandorte immer wieder Flächen für Logistikprojekte geschaffen werden können“, stellt Kuno Neumeier fest.

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