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Linde Material Handling E-Kart aus Staplerbauteilen stellt Weltrekord auf

| Redakteur: Stéphane Itasse

Von 0 auf 100 km/h in nur 3,45 s – das schaffte das Elektro-Kart „Linde E1“ von Linde Material Handling im Rahmen der ADAC GT Masters in der Motorsportarena Oschersleben und fuhr damit einen Weltrekord ein. Rennfahrer Andreas Wolf beschleunigte das E-Kart so schnell wie kein anderes elektrisch getriebenes Fahrzeug auf der Welt zuvor, wie das Unternehmen mitteilt.

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Auch wenn man es dem E-Kart nicht ansieht, stecken darin die gleichen Bauteile wie bei Linde-Elektrostaplern. Bild: Linde Material Handling
Auch wenn man es dem E-Kart nicht ansieht, stecken darin die gleichen Bauteile wie bei Linde-Elektrostaplern. Bild: Linde Material Handling
( Archiv: Vogel Business Media )

Der Flurförderzeug-Hersteller präsentiert das E-Kart auf der Cemat 2011. Auf einem Rennchassis der Kartklasse KZ 1&2 aufgebaut und mit serienmäßigen Bauteilen der neuen Elektrogegengewichtstapler Linde E20 bis E50 ausgestattet, kann das Fahrzeug die Linde-Technik in Verbindung mit einer starken Lithium-Ionen-Batterie nutzen.

E-Kart und Elektrostapler nutzen die gleichen „Gene“

„Unser E1 hat exakt die gleichen „Gene“ wie die neue E-Staplerserie: Hubmotor, Leistungsteile, Display, Steuerung und Software werden genau so beim Bau der E-Stapler eingesetzt“, erläutert der verantwortliche Ingenieur für elektronische Entwicklung, Eric Hock, die Verbindung zwischen den Elektrostaplern und dem E-Kart.

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