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Fuhrparkmanagement Einsparpotenzial wird nicht genutzt

Einer repräsentativen Umfrage zufolge, die Exxon Mobil vom Marktforschungsinstitut Dataforce durchführen ließ, bereitet das internationale Wettbewerbsumfeld nur wenigen Fuhrparkverantwortlichen Sorge, obwohl 35 % aller Befragten Unternehmen über die Grenzen Deutschlands hinaus tätig sind.

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(Bild: Exxon Mobil)

Als größtes Sorgenkind wurde, unabhängig von der Fuhrparkgröße, der Kostendruck genannt. Allein die jährlichen Durchschnittskosten für die Wartung betrugen für Fahrzeuge zwischen 3,5 und 7,5 t stolze 4479 Euro, zwischen 7,5 und 16 t lagen sie bei 6993 Euro und für noch größere Lkw mussten die Unternehmen pro Einheit 7959 Euro berappen. Ebenso eindeutig wird das Einsparen von Kraftstoffkosten als wichtiger Faktor (87 %) für eine verbesserte Wirtschaftlichkeit des Fuhrparks erkannt. Gefragt nach den drei wichtigsten Maßnahmen, mit denen die Verantwortlichen die Kosten bereits gesenkt hätten, erreichte optimiertes Fahrverhalten mit großem Abstand die meisten Punkte. Indes waren die Einsparmöglichkeiten, die sich bei Wartung, Werterhalt und Kraftstoffverbrauch durch den Einsatz von Leichtlaufölen erzielen lassen, den meisten Befragten unbekannt.

Mit Leichtlauföl auf niedrigeren Verbrauch trimmen

Das spiegelt sich laut Umfrageergebnis in den verwendeten Motorenölen wider: Nur 25 % gaben an, Schmierstoffe der Viskositätsklasse 5W-30 oder -40 zu nutzen, obwohl sie gegenüber einem 10W-40-Produkt ein hohes Potenzial zur Kostensenkung aufweisen: bei Kraftstoffverbrauch, Werterhalt und Wartungskosten.

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