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Einstellbares Transportgestell beschleunigt Fertigung

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Das Transport- und Montagegestell ist und bleibt ein Hilfsmittel

Das Transport- und Montagegestell ist und bleibt ein Hilfsmittel. Trotzdem müssen gemeinsam mit dem Anwender im Vorfeld der Konstruktion eine Reihe von Fragen geklärt werden. Handelt es sich beispielsweise um eine Kranmontage oder kann das System an die Maschine direkt herangefahren werden? Welche Montagereihenfolge ist sinnvoll? Können Anschluss- und Befestigungsmaterialien griffbereit mitgeliefert werden? Beschleunigen Visualisierungsmaßnahmen für Monteure die Arbeit? Wie muss die Schnittstelle zwischen Modul und Maschine für ein Maximum an Zeitersparnis und Montagefreundlichkeit gestaltet werden?

Alle Informationen fließen in das Endprodukt ein. Das Thema des Anwenders ist immer, seine Einbau- und Durchlaufzeiten zu reduzieren. Möchte der Anwender trotz eines höheren Maschinendurchsatzes nicht in einen An- oder Neubau investieren, führt der Weg dann nur über verkürzte Montagezeiten, die beim Einsatz des Transport- und Montagegestells erzielt werden können.

* Dipl.-Ing. (FH) Christian Stremlau ist Geschäftsbereichsleiter Readychain & Readycable der Igus GmbH in 51147 Köln. Jörg Landgraf ist dort Abteilungsleiter PR & Werbung.

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