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Pharmalogistik EIPL berät Transporteure und Verlader

Das im Frühjahr 2012 gegründete unanhängige European Institute for Pharma Logistics (EIPL) fungiert als Vermittler zwischen der Pharma- und der Logistikbranche. Es berät Transporteure und Verlader, übernimmt Fahrzeug-Qualifizierung, Schulungen und Auditierungen.

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Ein für den Pharmatransport qualifizierter Kühlauflieger.
Ein für den Pharmatransport qualifizierter Kühlauflieger.
(Bild: EIPL)

Der temperaturgeführte Transport von Arzneimitteln unterliegt immer strengeren Kriterien in Bezug auf die Produktsicherheit. Standards wie die EU-Richtlinie Good Distribution Practice (GDP), deren Novelle 2013 in Kraft treten soll, nehmen Transporteure wesentlich stärker in die Pflicht. Pharmaspediteure stehen vor der Herausforderung, die strikten Lagerbedingungen gemäß GDP-Novelle auch beim Transport sicherzustellen – was nur durch entsprechendes Fahrzeug-Equipment und GDP-konforme Prozesse zu gewährleisten ist.

Qualifizierung auch auf Basis qualifizierter Baumuster spart Geld

Unterstützung bei dieser Aufgabe verspricht das European Institute for Pharma Logistics EIPL GmbH mit Sitz im Großraum Stuttgart. Das im Frühjahr 2012 gegründete Institut übernimmt auf Kundenwunsch den Aufbau des kompletten Pharmalogistik-Prozesses. Die Services des Dienstleisters reichen von der Qualifizierung von Transportfahrzeugen über Personalschulungen bis hin zur Auditierung und der Einführung von Qualitätssicherungssystemen.

Dabei bietet EIPL die Qualifizierung auch auf Basis von qualifizierten Baumustern. Anhand dieser Baumuster können weitere zu qualifizierende Fahrzeuge auf Baugleichheit untersucht werden. Von diesem kostensenkenden und herstellerunabhängigen Service profitieren vor allem Speditionen mit mehreren baugleichen Kühlfahrzeugen und Nutzer von standardisierten Kühlfahrzeugen der namhaften europäischen Aufbauhersteller.

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