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Ladungsträger Emmi setzt in Deutschland auf Chep

| Redakteur: M. A. Benedikt Hofmann

Chep hat eine Erweiterung der Zusammenarbeit mit dem Schweizer Molkereikonzern Emmi bekannt gegeben. Dabei handelt es sich um eine Ausweitung der bestehenden Pooling-Lösung auf Deutschland und weitere Märkte.

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Die derzeit am deutschen Markt genutzten Tauschpaletten sollen durch 160.000 Chep Europaletten ersetzt werden.
Die derzeit am deutschen Markt genutzten Tauschpaletten sollen durch 160.000 Chep Europaletten ersetzt werden.
(Bild: Chep)

Ziel der Zusammenarbeit ist es, auch während Wachstumszeiten die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, Produktschäden zu minimieren und die Nachhaltigkeit im Vergleich zu Palettentausch-Programmen zu erhöhen. „Unser starkes Wachstum in den letzten Jahren bedingt auch, dass wir unsere Produkte, wie zum Beispiel Joghurt, Käse oder den bekannten Emmi Caffè Latte, in Länder auf der ganzen Welt versenden. Daher arbeiten wir nun seit bereits rund fünf Jahren erfolgreich mit Chep zusammen, beginnend in der Schweiz, danach in Großbritannien und weiteren Ländern“, erklärt Volker Bay, Leiter des Supply Chain Managements bei Emmi. So trägt Chep dem Unternehmen zufolge dazu bei, dass Emmi seine Ziele nicht nur erfüllen, sondern sogar übertreffen kann.

160.000 zusätzliche Paletten

Der Milchprodukte-Spezialist nutzt derzeit rund 120.000 Chep-Europaletten für Exporte nach Deutschland, Österreich, Spanien und Großbritannien. Zusätzlich sollen nun die momentan am deutschen Markt genutzten Tauschpaletten durch 160.000 Europaletten von Chep ersetzt werden. Außerdem möchte Emmi mit Chep zusammen seine Exporte nach Belgien, Griechenland und in die Niederlande ausbauen. „Wir freuen uns über die Möglichkeit, mit Emmi zusammen zu wachsen. Wir wissen, dass Nachhaltigkeit für Emmi sehr wichtig ist. Daher bietet unser Online-Rechner die Möglichkeit, genau zu sehen, welche Vorteile die Chep Paletten gegenüber den weißen Paletten bringen. Wir sind stolz darauf, innerhalb der Supply Chain eine Führungsrolle in Bezug auf Nachhaltigkeit zu übernehmen. So ist Chep immer proaktiv aufgestellt, um unsere Kunden bestmöglich zu unterstützen – unabhängig davon, wohin sie sich entwickeln“, so Stefan Jakoby, Chep Country General Manager für die Schweiz und Österreich.

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