Enterprise-Resource-Planing

ERP-Software sorgt für optimale Fertigungsabläufe

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Diesen ganz individuellen Anforderungen begegnet der Anbieter Planat mit einem modularen Bausatz seines ERP-Systems Fepa. Für das Unternehmen Möck war darunter vor allem das Branchenobjekt „Maschinen- und Anlagenbau“ interessant. Mit den funktionalen Add-ons wie Projekt- und Qualitätsmanagement konnte Möck außerdem die unternehmensspezifischen Organisations- und Produktionsformen abbilden.

Die verschiedenen Module machten eine Parametrierung nicht erforderlich und die Umsetzung in den Live-Betrieb war relativ schnell zu realisieren. Obwohl die Software weitestgehend auf Standards aufbaut, sollte daraus gewissermaßen ein Maßanzug für Möck werden.

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ERP-Projekt im laufenden Betrieb

Das Unternehmen entschied sich, seine spezifischen Anforderungen über das Fepa-System in den Alltag zu integrieren. Dafür stand am Anfang die Analyse aller Prozesse rund um Vertrieb und Produktion. Damit waren die Beteiligten in der Lage zu eruieren, welche bereits bestehenden Systeme und Prozesse genutzt werden können und an welchen Stellen noch Anpassungen notwendig sind, die die Basis der ERP-Software von Planat übersteigen. Dazu gehörte beispielsweise die Programmierung von Masken- und Tabellenerweiterungen mit Editierfunktion, um einkaufs- und vertriebsseitig Kostenzuschläge etwa für eine teilebezogene CNC-Programmerstellung einfügen zu können.

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