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Auto-ID Farbsensor erkennt Druckmarken und farbige Etiketten schnell und sicher

Der neue RGB-Farbsensor FT 25-C von Sensopart ist nach Herstellerangaben gegenwärtig der kleinste und schnellste kubische Farbsensor auf dem Markt. Die Auto-ID-Komponente zielt hauptsächlich auf den Einsatz in der Verpackungsindustrie ab.

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Der RGB-Farbsensor FT 25-C verfügt über ein hochdichtes, glasfaserverstärktes Kunststoffgehäuse, einen robusten M8-Metallsteckeranschluss sowie metallverstärkte Befestigungsbohrungen.
Der RGB-Farbsensor FT 25-C verfügt über ein hochdichtes, glasfaserverstärktes Kunststoffgehäuse, einen robusten M8-Metallsteckeranschluss sowie metallverstärkte Befestigungsbohrungen.
(Bild: Sensopart)

Typische Anwendungen des Miniatur-Farbsensors sind neben der Druckmarkenerkennung von Verpackungsmaterialien die Detektion von Etiketten oder Klebestellen in Verpackungs- und Etikettiermaschinen sowie die Deckelkontrolle in Abfüllanlagen. Bei geringen Kontrastunterschieden zwischen Marke und Hintergrund sowie Materialien mit glänzenden oder spiegelnden Oberflächen bietet der FT 25-C laut Hersteller eine höhere Prozessstabilität als Kontrastsensoren, stehe diesen aber hinsichtlich der Schaltgeschwindigkeit in nichts nach. Die Sensorabmessungen betragen 34 mm × 20 mm × 12 mm, bei einer Schaltfrequenz von bis zu 10 kHz.

Selbst schmale Druckmarken werden präzise erkannt

Der schmale, scharf konturierte Lichtfleck (1 mm × 5 mm) ermöglicht eine präzise Vorderkantenerkennung auch von sehr schmalen Druckmarken und vereinfacht zudem die Ausrichtung des Sensors, wie es heißt. Die Stabilität der Farberkennung wird für den Anwender komfortabel über einen „sprechenden“ Lichtfleck kommuniziert, das heißt die Sende-LED blinkt je nach Qualität des eingelernten Farbwerts grün, blau oder rot. Die Einrichtung erfolgt wahlweise mittels Teach-in über Taste oder extern über Steuerleitung.

Der FT 25-C verfügt über ein hochdichtes (IP 69K & IP 67), glasfaserverstärktes Kunststoffgehäuse, einen sehr robusten M8-Metallsteckeranschluss sowie metallverstärkte Befestigungsbohrungen. Mit Hilfe der patentierten Schwalbenschwanzbefestigung lässt sich der Sensor nach Herstellerangaben auch bei beengten Einbauverhältnissen sehr einfach montieren und justieren.

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