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Baugruppen Faserhaltiges Fixiersystem schützt empfindliche Teile

| Autor / Redakteur: Josef Kraus / Josef-Martin Kraus

Die Vorteile faserhaltiger Fixierelemente bei Transport und Lagerung empfindlicher Teile sind Folge der nur punktuellen Berührung der Oberflächen. Unter anderem kann beim Einsatz solcher Fixiersysteme auf zusätzliche Packmittel verzichtet werden. Auch eine flexible Anpassung an unterschiedliche Teile ist möglich.

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Bürsteneinsätze ermöglichen eine oberflächenschonende Fixierung empfindlicher Teile bei Transport und Lagerung. Dafür ist die punktuelle Berührung der Faserenden verantwortlich. Bild: Mink Bürsten
Bürsteneinsätze ermöglichen eine oberflächenschonende Fixierung empfindlicher Teile bei Transport und Lagerung. Dafür ist die punktuelle Berührung der Faserenden verantwortlich. Bild: Mink Bürsten
( Archiv: Vogel Business Media )

Die Beseitigung von Oberflächenschäden ist häufig kostenintensiv. So können Kratzer, Mattierungen, Glanzstellen oder Schaumstoffabsonderung zu teuerer Nachbearbeitung oder gar Ausschuss führen. Daher werden Sicht- oder oberflächenempfindliche Teile in der Armaturen-, Glas- und Elektroindustrie „mit Samthandschuhen“ angefasst – und für einen schonenden Transport oder die Lagerung viel Verpackungsaufwand betrieben, der laut Mink Bürsten unnötige Handlingkosten verursacht. Dieser Verpackungsaufwand kann – so heißt es – mit dem Mink-U-System zuverlässig vermieden werden (Bild 1).

Unterschiedlicher Bauteile und Baugruppen ohne zusätzliche Verpackung fixieren

Dieses faserhaltiger Fixiersystem hat der Göppinger Hersteller technischer Bürsten Ende 2009 auf der Fachmesse Blechexpo in Stuttgart präsentiert. Es ermöglicht eine sichere, platzsparende Fixierung unterschiedlicher Bauteile und Baugruppen ohne zusätzliche Verpackung. Im Gegensatz dazu werden oftmals Transportbehälter und -gestelle, Kommissionierwagen für Montagelinien sowie Lager- und Transporteinheiten mit aufwändigen Tiefziehteilen oder handgemachten Auflagen – zum Beispiel aus Filz oder Kunststoffen wie Styropor (Polystyrolschaum) – ausgekleidet, um die einzelnen Packstücke zu sichern.

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Verpackungen und Schutzauskleidungen schränken Flexibilität bei Verstauung und Lagerung ein

Hinzuzurechnen ist häufig der Arbeitsaufwand für das Ein- und Auspacken – etwa von bestückten Platinen und beschichteten Bauteilen, deren Oberflächen zusätzlich mit Packpapier oder Textil vor Beschädigung geschützt werden. Diese Verpackungen und Schutzauskleidungen beanspruchen zudem Platz und schränken die Flexibilität bei Verstauung und Lagerung ein.

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