Suchen

Kontraktlogistik Fiege bringt den Kaffee

Redakteur: Robert Weber

Kein großes, aber dafür ein besonderes Kontraktlogistikgeschäft vereinbarten der Grevener Logistikdienstleister Fiege und die Moema Espresso Republic GmbH. Die Westfalen verantworten die Handelslogistik des Espressohändlers mit Fair-Trade-Siegel. Ein Signal auch für andere kleine- und mittelständische Unternehmen.

Firmen zum Thema

Auch in der Kaffeelogistik zählen Liefertreue, Qualität und optimierte Logistikprozesse. Deshalb arbeitet die Moema Espressor Republic GmbH mit dem Kontraktlogistiker Fiege zusammen. Bild: Fiege
Auch in der Kaffeelogistik zählen Liefertreue, Qualität und optimierte Logistikprozesse. Deshalb arbeitet die Moema Espressor Republic GmbH mit dem Kontraktlogistiker Fiege zusammen. Bild: Fiege
( Archiv: Vogel Business Media )

Kontraktlogistik ist nicht nur ein Thema für die ganze großen Unternehmen einer Branche, ist sich Fiege sicher. Auch junge, kleine- und mittelständische Firmen können von dem Logistik Know-how der Dienstleister profitieren. Jüngstes Beispiel ist die Moema Espresso Republic.

Offenes Kaffeelager bietet Steuervorteile

Die Fiege-Gruppe unterstützt das 2005 gegründete Unternehmen in der Handelslogistik des Kaffees. Bestimmten in der Vergangenheit Hanseaten die Kaffee-Logistik, übernehmen heute die Westfalen einen kleinen Teil des Marktes. Ab dem Hafen Santos in Brasilien übernehmen die Logistiker die Organisation der See- und Lkw-Transporte sowie die erforderlichen Prozesse zur Einfuhr des verkaufsfertig verpackten Kaffees der Lagerung, Kommissionierung und Distribution, heißt es in einer Pressemitteilung.

Die rund 20 verschiedenen Artikel werden dabei teilweise im Offenen Kaffeelager (OKL) aufbewahrt, was den Aufschub der Verbrauchersteuerabgaben bis zu tatsächlichen Verkauf der Produkte an die Abnehmer ermöglicht. Davon profitiert der Logistikkunde. Ihm bieten sich interessante finanzielle Vorteile, versichern die Grevener Logistikexperten.

(ID:382544)