Hebetechnik

Finnische Hebetechnik sucht deutsche Anwender

| Redakteur: Bernd Maienschein

Durch die eigene Fertigung seiner Hebetechnikprodukte in Finnland stellt Skanveir sicher, dass die gesamte Produktion in einer Hand ist und der Lieferprozess einfach und überschaubar gehalten wird.
Durch die eigene Fertigung seiner Hebetechnikprodukte in Finnland stellt Skanveir sicher, dass die gesamte Produktion in einer Hand ist und der Lieferprozess einfach und überschaubar gehalten wird. (Bild: Skanveir)

Das finnische Unternehmen Skanveir aus Hollola westlich von Lahti gilt mit seiner Fachkompetenz in der Magnet- und Vakuumhebetechnik international als zuverlässiger Partner. Stahlwerke, Stahl-Dienstleistungszentren, Werften sowie große und kleinere Maschinenbauer gehören zum Kundenstamm.

„Etwa 70 % unserer Produkte gehen derzeit in den Export. Im Moment sind wir auf der Suche nach einem starken Standbein auf dem deutschen Markt, wo wir uns als kompetenter Partner für wachstumsorientierte Metall- und Schiffbauunternehmen positionieren können“ sagt Skanveir-CEO Mika Seppänen.

Innovative Sicherheitstechnik

Auch wenn die Produktpalette von Skanveir auf dem Konzept der Produktfamilie basiere, würden alle Produkte auf die individuellen Anforderungen des Kunden zugeschnitten. „Wir liefern unseren Kunden keine vorgefertigten Lösungen von der Stange, sondern passen unsere Endprodukte stets an die Bedürfnisse des Kunden an. Vor der Konzeption der Hebewerkzeuge führen wir in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden eine Bedarfsanalyse durch“, so der Firmenchef. Hierdurch werde sichergestellt, dass die gelieferte Lösung dem jeweiligen Anwendungsbereich und dessen Spezialanforderungen gerecht werde.

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Zu den Stärken der Finnen zählen, wie es heißt, insbesondere Innovationen in punkto Sicherheit. Eine Vorrichtung , die das Herunterfallen einer Last von einem Magnetbalken verhindert, dient als Beispiel. Im Moment werde eine IoT-Innovation getestet, mit der der Wartungsbedarf des an den Kunden gelieferten Geräts fernüberwacht werden kann. „Auf unserem Schreibtisch liegen auch andere interessante Produktentwicklungsprojekte, die wir unseren deutschen Kunden gern vorstellen“, sagt Firmenchef Seppänen.

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