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Blechlager Flexibilität für die Blechteilefertigung

Durch die Entscheidung, ihr Stopa-Universal-Automatiklager verlängern zu lassen, hat die Seeger Lasertechnik GmbH ihre Kapazität ausgebaut und die Effizienz erhöht. Im Rahmen dieser Erweiterung hat Seeger die Möglichkeit genutzt, eine Laserschneidanlage automatisch an das Blechlager anzubinden und so die Produktivität erhöht.

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Das Stopa-Universal-Automatiklager bietet Seeger einen Wettbewerbsvorteil, denn große Blechformate können darin verarbeitungsbereit gelagert werden – gut für die Lieferperformance.
Das Stopa-Universal-Automatiklager bietet Seeger einen Wettbewerbsvorteil, denn große Blechformate können darin verarbeitungsbereit gelagert werden – gut für die Lieferperformance.
(Bild: Stopa)

Außerdem hat sich im Zuge der Lagerverlängerung die Option ergeben, mehr Maschinen an das Lagersystem angliedern zu können. Das ursprünglich 7,5 m hohe, 7,0 m breite und etwa 31,0 m lange Lager erstreckt sich heute über eine Länge von rund 55,0 m.

Schnellzugriff auf die Blechtafeln

Zur effizienten Bearbeitung bei Seeger trägt die Flexibilität des Lagers bei, in dem Rohmaterialien bis hin zum 2000 mm × 4000 mm großen Maxiformat XF sowie Halbfertigteile, zum Beispiel Platinen, lagern. Außerdem lässt sich das „Stopa Universal“, das für schnelle Zugriffe auf die Blechtafeln und für einen hohen Raumnutzungsgrad steht, ohne Schnittstellenprobleme mit Trumpf-Anlagen vernetzen – ein Punkt, der nach der Erfahrung von Seeger mit Lagersystemen anderer Anbieter nicht funktioniert.

Der Betreiber profitiert auch von einem Flächengewinn, weil er seine Bearbeitungsmaschinen entgegen der üblichen Positionierung um 90° gedreht zum Lager hat ausrichten lassen. Überdies kann er die doppelte Zahl an Anlagen anbinden. Und um Fläche in der Tiefe zu sparen, hat sich Seeger für Maschinen in Podestausführung entschieden und darauf die Schaltschränke montiert.

Ausrichtung auf Industrie 4.0

Neben der Erweiterung des Blechlagers hat Stopa drei zusätzliche Stationen integriert. Hervorzuheben ist die mit einem Doppelwagen ausgestattete Station, an die eine Trumpf-Laserflachbettmaschine mithilfe einer automatischen Handling-Einrichtung angebunden ist. Über einen Unterwagen, ausgerüstet mit einer Erkennung des letzten Blechs, belädt das System die Anlage. Ein in Portalbauweise ausgelegter Oberwagen transportiert Halbfertigteile und Restbleche ins Lager zurück.

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