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Transport-/Auftragsmanagement-Software Flexible Speditionssoftware kostengünstig leasen

| Redakteur: Victoria Sonnenberg

Die neue Softwarelösung von Transdata eignet sich durch ihre niedrigen Einstiegshürden und geringen Investitionsrisiken für kleine und mittelständische Unternehmen.

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Transdata hat für seine Speditionssoftware Komalog eine Software-as-a-Service-(SaaS-)Lösung entwickelt.
Transdata hat für seine Speditionssoftware Komalog eine Software-as-a-Service-(SaaS-)Lösung entwickelt.
(Bild: Transdata)

Flexible Softwarelösungen sparen Geld und erhöhen die Effizienz: Aus diesem Grund hat Transdata für seine Speditionssoftware Komalog eine Software-as-a-Service-(SaaS-)Lösung entwickelt. Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen bietet das Nutzungsmodell Vorteile durch niedrige Einstiegshürden und geringe Investitionsrisiken, wie es heißt. Die benötigte Software kann individuell und zeitlich begrenzt gemietet werden, ohne zusätzliche Hardware oder teure Lizenzen zu kaufen. Der Nutzer profitiert durch eine beschleunigte Implementierung, ein transparentes Kostenmodell sowie eine hohe Mobilität. Dieses neue Saas-Angebot und alle weiteren Neuerungen wird das Bielefelder Softwareunternehmen auf der Transport Logistic 2013 in München präsentieren.

Speditionssoftware senkt Kosten und Investitionsrisiko

„Mit der neuen Softwarelösung bieten wir unseren Kunden ein flexibles Nutzungsmodell, mit dem vor allem das Investitionsrisiko gesenkt und Kosten verringert werden“, erklärt Lars Zimmermann, Prokurist und Leiter der Softwareentwicklung bei Tansdata. Der Servicenehmer benötige für die Softwareeinführung keinerlei zusätzliche Hardwareinvestitionen, die Software läuft komplett webbasiert. „Früher musste der Kunde die Hardware, wie zum Beispiel Server, bereitstellen und die Softwarelizenzen kaufen. Die komplette Installation war sehr zeitaufwendig“, sagt Zimmermann. Bei der Saas-Lösung ist die Implementierung deutlich beschleunigt. Selbst bei Neukunden garantiert der Hersteller jetzt eine Einsatzbereitschaft innerhalb weniger Stunden.

Monatliches Bezahlmodell schafft Transparenz

Durch ein monatliches Bezahlmodell gewährleistet Transdata transparente IT-Kosten. Auf Grundlage der Benutzerzahlen wird eine monatliche Abrechnung erstellt. Daher ist es möglich, immer zum Monatswechsel die Benutzerzahlen zu erhöhen oder zu verringern. „So ist eine hohe Flexibilität gewährleistet, um auf die für die Logistikbranche typischen Bedarfsspitzen oder das Saisongeschäft zu reagieren“, erklärt Zimmermann. Dazu kommt eine einmalige Setup-Gebühr für das Freischalten der Speditionssoftware auf den Servern und die Einrichtung eines eigenen Datenbereichs.

Die gesamte Software-as-a-Service-Lösung läuft in einem Webbrowser. Installationen sind nicht notwendig, der Serviceanwender braucht nur einen Internetbrowser, der die aktuellen Webstandards unterstützt. Dabei ist sowohl das Betriebssystem als auch die Hardware frei wählbar. „Die Software kann sowohl auf mobilen Geräten als auch im Büro benutzt werden. Nach Aufruf der Internetseite ist die Software nutzbar“, sagt Zimmermann.

Wettbewerbsvorteil durch Übernahme von Wartung und IT-Aufgaben

Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit der Fernwartung. Der Hersteller übernimmt für die Kunden Wartungsarbeiten, Updates und sonstige IT-Aufgaben. Für Zimmermann ein Wettbewerbsvorteil: „Wir verringern für unsere Kunden die Prozesskomplexität und ermöglichen somit eine Konzentration auf das Kerngeschäft.“

Sicherheit hat bei dem Bielefelder Softwarehaus höchste Priorität. Um den restriktiven Vorgaben des deutschen Datenschutzgesetzes nachzukommen, stehen alle eingesetzten Server in Deutschland. Die Rechenzentren können im Rahmen eines Datenschutzaudits besichtigt werden. Höchste Verfügbarkeit der Applikation und Datensicherheit wird durch Server an verschiedenen Standorten, die sich regelmäßig abgleichen und spiegeln, sichergestellt, heißt es.

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