Schwerlasttransport

Komplett neues Förderkonzept mit maximaler Flexibilität

| Redakteur: Helmut Klemm

Die Stahllaufbahnen für die sogenannten E-Carts – die Trägersysteme – können auf dem Hallenboden liegen oder aufgeständert werden.
Die Stahllaufbahnen für die sogenannten E-Carts – die Trägersysteme – können auf dem Hallenboden liegen oder aufgeständert werden. (Bild: Krups)

Mit dem von der Krups Fördersysteme GmbH auf der Motek 2014 vorgestellten elektrisch angetriebenen Trägersystemen können Lasten bis 1350 kg präzise an Arbeitsstationen transferiert werden.

Das von der Krups Fördersysteme GmbH auf der Motek 2014 vorgestellte Schwerlast-Transportsystem Logomat E-Cart basiert dem Unternehmen zufolge auf einem in der Automatisierung komplett neuen Förderkonzept und soll hohe Flexibilität in der Anlagenplanung und im -layout bieten. Mit den auf Hallenböden liegenden oder aufgeständerten Bauvarianten können Werkstücke und Bauteile bis 1350 kg transferiert werden.

Transport erfolgt mit E-Carts

Der Transport erfolgt mit sogenannten E-Carts – auf Stahllaufbahnen geführten Trägersystemen, die über Stromschienen mit 48 V Gleichstrom versorgt werden und berührungslos an den jeweiligen Arbeitsstationen präzise gestoppt werden. Standardisierte Drehmodule kombinieren gerade Förderstrecken flexibel zu verschiedenen Anlagenlayouts.

Die Transportsysteme werden schlüsselfertig mit Stromversorgungen, integrierter Intelligenz zur Einbindung in die Kundensteuerung und fertiger Verkabelung komplett getestet ausgeliefert. Die Verfügbarkeit einer 48-V-Energieversorgung am Werkstückträger – dem E-Cart – im gesamten Streckenverlauf ermöglicht Prozesse, die bisher nur aufwendig zu realisieren waren.

Das System hat keine wartungsintensiven Antriebselemente, keine aufwendigen Verkabelungen und keine teuren Steuerungskomponenten – deshalb ist es robust und leicht zu handhaben.

Krups Fördersysteme GmbH auf der Motek 2014: Halle 3, Stand 3103

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