Steinhaus und Förster & Krause: Gemeinsam erfolgreich

05.03.2012

Seit elf Jahren begleitet Förster & Krause den Convenience Food-Anbieter Steinhaus bei seinem Wachstumskurs – mit insgesamt zehn Neubau- und Erweiterungsprojekten.

Zuletzt hat Förster & Krause die Fördertechnik für das neue Fertigwarenlager geplant und gebaut.

Dass hochwertige und frische Feinkostwaren gefragt sind, zeigt das kontinuierliche Wachstum von Steinhaus. 1985 begründete das in Remscheid ansässige Unternehmen den Markt für anspruchsvolles und schmackhaftes Convenience Food. Heute gibt es hier zahlreiche Anbieter, und Steinhaus hat noch immer eine Führungsposition, die sich sicherlich in erster Linie aus der besonderen Qualität der Produkte ergibt. Daran hat auch die Logistik einen entscheidenden Anteil. Schließlich handelt es sich um Frischeprodukte, die entsprechend schnell den Handel und den Konsumenten erreichen sollen.

In den vergangenen elf Jahren hat Förster & Krause den Materialfluss bei Steinhaus mitgestaltet – u.a. durch den Bau von Puffer- und Behälterlagern, von Behältertransportanlagen und von Förderstrecken für die Warenbereitstellung. Häufig konnten dabei bereits vorhandene Anlagenteile und –komponenten wiederverwendet werden, so dass sich der investive Aufwand verringerte.

Aktuelles Projekt für die Fertigwarenkommissionierung

2011 hat Steinhaus die Fertigwarenlagerung einschließlich Kommissionierung und Versand, die zuvor an einen Dienstleister delegiert war, wieder in die eigenen Hände genommen. Der gesamte Lager- und Kommissionierbereich ist auf 4o C temperiert. In dem zweigeschossigen Gebäude hat Förster & Krause ein Fördersystem mit zahlreichen Pufferstrecken realisiert, die eine sehr flexible Kommissionierung erlauben. Größere Förderstrecken werden auf beiden Etagen flurfrei in der zweiten Ebene überwunden.

Ziel: Größtmögliche Frische

Das neue Fertigwarenlager bietet aus Sicht der Kunden den großen Vorteil, dass Steinhaus nun auch kleinere Bestellmengen und Mischpaletten ausliefert. Von dieser Flexibilität erhofft man sich, dass die Einzelhandelskunden ihr Programm an Steinhaus-Waren erweitern, um z.B. deren Akzeptanz beim Endverbraucher zu testen. Zudem führt eine höhere Bestellfrequenz kleinerer Mengen dazu, dass die Waren vor allem bei kleineren Handelsunternehmen frischer sind. Genau das ist ein wichtiges Ziel von Steinhaus, das mit der neuen Lager- und Kommissioniertechnik voll und ganz erreicht wurde.

So überrascht es nicht, dass für 2012 schon das nächste Projekt mit Förster & Krause geplant ist: Eine zusätzliche Palettenfördertechnik mit einem Senkrechtförder am anderen Ende der Halle soll als „Bypass“ dienen und die Umschlagsgeschwindigkeit im Lager nochmals erhöhen.

Video anschauen