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Verpackungstechnik Folienschweißgerät bietet dank USB-Schnittstelle umfassende Kontrollmöglichkeiten

| Redakteur: Jürgen Schreier

Ein neues Impulsschweißgerät, das dank seines Edelstahlgehäuses auch in hygienisch anspruchsvollen Umgebungen eingesetzt werden kann, hat die der Hamburger Hersteller Rische + Herfurth auf der Interpack 2011 präsentiert. Eine USB-Schnittstelle ermöglicht außerdem das Auslesen aller Daten und Einstellungen.

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Das neue Polystar-Folienschweißgerät 438 M arbeitet nach dem Wärmeimpulsverfahren und ist deshalb sofort einsatzbereit. Dank des übersichtlichen Programms ist nur eine kurze Anlernzeit für den Anwender erforderlich. Bild: Rische + Herfurth
Das neue Polystar-Folienschweißgerät 438 M arbeitet nach dem Wärmeimpulsverfahren und ist deshalb sofort einsatzbereit. Dank des übersichtlichen Programms ist nur eine kurze Anlernzeit für den Anwender erforderlich. Bild: Rische + Herfurth
( Archiv: Vogel Business Media )

Das Impulsschweißgerät der Marke Polystar, der Typ 438 M, bietet den Anwendern nicht nur verbesserten Komfort, sondern auch völlig neue Möglichkeiten der Validierung. Dank des eigens entwickelten Touchscreens ist das Gerät am Puls der Zeit. Die leichte Bedienung und Einstellbarkeit der Schweißparameter machen das Impulsschweißgerät sehr anwenderfreundlich. Es ist geeignet für alle gängigen Folienarten und, dank seines Edelstahlgehäuses, auch in hygienisch sensiblen Bereichen wie der Medizintechnik einsetzbar.

Alle Daten und Einstellungen sind per USB auslesbar

Der Schweißimpuls wird per Fußtaster ausgelöst, Parameter wie Schweißtemperatur, Schweißzeit, Kühlzeit und der Anpressdruck sind einstell- und validierbar. Erst wenn der eingestellte Druck und die vorgewählte Temperatur erreicht sind, zählt die Schweißzeit runter – auf diese Weise wird ein optimales Schweißergebnis erzielt. Durch eine Fehlermeldung bei Störungen, wie zum Beispiel Füllmaterial zwischen den Heizelementen, ist eine sofortige Kontrolle des Schweißvorganges möglich.

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