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Lebensmittellogistik Food.de liefert jetzt auch in München

„A gscheite Brotzeit fia Dahoam“ – der Online-Supermarkt Food.de bietet seinen Einkaufsservice mit persönlicher Nachhauselieferung ab sofort auch in München an. Auf der Website können die Einwohner der bayerischen Landeshauptstadt einfach per Mausklick zahlreiche Produkte aus einem Vollsortiment aus über 16.000 Waren ordern und sich anschließend direkt bis auf den heimischen Küchentisch liefern lassen.

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Christian Fickert (links) und Karsten Schaal, die beiden Macher hinter dem Direktlieferservice www.food.de.
Christian Fickert (links) und Karsten Schaal, die beiden Macher hinter dem Direktlieferservice www.food.de.
(Bild: Food.de)

Langes Anstehen an der Supermarktkasse oder schweres Tütenschleppen fallen mit dem für München neuen Service weg. Ob Radi, Weißwurst oder Brezn – alle Waren von Lebensmitteln über Getränke bis hin zu Drogerieartikeln werden auf Wunsch noch am gleichen Tag nach Hause gebracht. Der Online-Service richtet sich an alle Münchner, die ihre wertvolle Freizeit nicht im Supermarkt verbringen möchten oder einfach keine Lust auf den üblichen Einkaufsstress haben. München ist die erste Stadt in Süddeutschland, in der Privathaushalte und Unternehmen alle Waren des täglichen Bedarfs bei Food.de im Internet ordern können. Bestellt werden kann rund um die Uhr, am heimischen Computer, auf der Arbeit oder per Smartphone aus dem Biergarten.

Sechs frei wählbare zweistündige Lieferzeitfenster

Der Food.de-Lieferfahrer bringt die Waren von Montag bis Samstag von 8 bis 22 Uhr innerhalb von sechs frei wählbaren zweistündigen Lieferzeitfenstern nach Schwabing, Lehel und Co. „Wir garantieren unseren Kunden frische Waren in einwandfreier Gourmet-Qualität“, sagt Karsten Schaal, Gründer und Geschäftsführer von Food.de.

„So finden Kunden im virtuellen Regal unseres Online-Supermarktes frisches Obst und Gemüse, Käse, Wurst, Milchprodukte und regionale Spezialitäten wie leckere Brezn oder kühles Bier aus den Münchner Brauereien. Das Design von food.de orientiert sich dabei bewusst an Supermarktregalen und greift die typischen Einkaufsgewohnheiten der Nutzer auf.“

Fixe Gebühr, kein Mindesbestellwert, kein Zuschlag

Wer den Wocheneinkauf mit Food.de erledigt, spart im Durchschnitt zweieinhalb Stunden wertvolle Zeit in der Woche ein. „Wenn die lästige Parkplatzsuche, die endlose Suche nach dem Lieblingsjoghurt in den Marktregalen und das schwere Tütenschleppen wegfallen, wird der Samstag nicht länger zum Einkaufsmarathon. Die freie Zeit kann für die schönen Dinge des Lebens verwendet werden“, erklärt Christian Fickert, Mitgründer von food.de.

Für die Lieferung fällt lediglich eine Gebühr in Höhe von 5 Euro an. Es gibt weder einen Mindestbestellwert noch Zuschläge für den Transport von Tiefkühlware oder Getränkekisten. Leere Pfandflaschen nehmen die Food.de-Fahrer auch gleich wieder mit und verrechnen den Pfand entweder mit dem aktuellen Kaufbetrag oder schreiben ihn für den nächsten Einkauf gut.

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