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Luftfracht Frachtstandort Frankfurt gestärkt

Redakteur: M. A. Benedikt Hofmann

Gefco, ein Spezialist für komplexe interkontinentale Warenströme, erweitert seine Kapazität am Frankfurter Flughafen und nimmt ein Luftfracht-Gateway in Betrieb.

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Das erweiterte Luftfracht-Hub am Frankfurter Flughafen ermöglicht es Gefco, eine Vielzahl von Airlines und möglichen Bestimmungsorten zu nutzen.
Das erweiterte Luftfracht-Hub am Frankfurter Flughafen ermöglicht es Gefco, eine Vielzahl von Airlines und möglichen Bestimmungsorten zu nutzen.
(Bild: Gefco)

Das erweiterte Luftfracht-Hub am Frankfurter Flughafen, der dem Unternehmen zufolge seit vielen Jahren die Spitzenposition als Europas größter Frachtflughafen behauptet, soll es Gefco ermöglichen, eine Vielzahl von Airlines und möglichen Bestimmungsorten zu nutzen. Des Weiteren verstärkt es das bestehende Overseas-Netzwerk aus 80 Hubs und Niederlassungen. Importsendungen aus Deutschland und Osteuropa werden zudem am Frankfurter Flughafen umgeschlagen und anschließend weltweit weiter befördert. Deshalb profitiert das Gateway in Frankfurt von der zentralen Lage und der Anbindung an modernste Infrastruktur, die eine optimale Vernetzung von Flugzeug, Bahn und Lkw ermöglicht, so Gefco.

Hohe Anforderungen aus der Industrie

Außerdem soll der Hub in Frankfurt die hohen Anforderungen von Industriekunden im Bezug auf die Flexibilität, Kostenreduzierung entlang der gesamten Logistikkette und Verkürzung der Laufzeiten erfüllen. Durch die in der Cargo City Süd des Flughafens befindliche Einrichtung will das Unternehmen für internationale Kunden, insbesondere aus der GUS (Gemeinschaft unabhängiger Staaten), ein wettbewerbsfähiges und zuverlässiges Leistungsangebot bereithalten und sämtliche Luftfrachtimport- und -exportströme an einem einzigen Punkt bündeln.

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