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Hochregallager Fripa bringt Tageslicht ins dunkle Hochregallager

Redakteur: Robert Weber

Transparente Logistikprozesse wünscht sich jeder Unternehmer. Auch der Hygienepapierhersteller Fripa. Doch die Miltenberger wollten nicht nur den Durchblick bei den Prozessen. Auch das neue Hochregallager der Franken sorgt für viel Transparenz im Lageralltag. Das Gebäude ist nicht wie üblich ein grauer Stahlbau, sondern besitzt eine transluzente Fassade.

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Fripa realisierte ein Hochregallager mit transluzenter Fassade, das sich in die Landschaft einbettet und ein echter Hingucker ist. (Bild: Weber)
Fripa realisierte ein Hochregallager mit transluzenter Fassade, das sich in die Landschaft einbettet und ein echter Hingucker ist. (Bild: Weber)

Diese Fassade lässt Licht ins Lager und die Immobilie wirkt von außen weniger schwer und klobig. Schönheit ist aber nicht alles. Auch die inneren Werte müssen stimmen. Immerhin hat Fripa rund 10 Mio. Euro in den Neubau investiert.

Vollautomatisches Hochregallager mit 21.500 Palettenstellplätzen

Entstanden ist ein viergassiges vollautomatisches Hochregallager mit 21.500 Palettenstellplätzen auf 13 Lagerebenen. Der Neubau ermöglicht Fripa eine vierfachtiefe Palettenlagerung und einen Pärchentransport auf den Lastaufnahmemitteln der Regalbediengeräte. Die Ein- und Auslagerungsleistung pro Stunde geben die Papierspezialisten mit 210/200 Paletten an.

Generalunternehmer für das Projekt war die Hörmann Logistik GmbH aus München. Die Planungen verantwortete Luy & Partner aus Wiesbaden. Auf die Oberbayern wartet noch mehr Arbeit. Das alte Fripa-Hochregallager wird einem Retrofit unterzogen.

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