Transportfahrzeuge Gabriel fährt Scania

Redakteur: M. A. Benedikt Hofmann

Als ehemaliger Trucker lies es sich Sigmar Gabriel, Vizekanzler und Bundesminister für Wirtschaft und Energie, bei einem Besuch am Hauptsitz des schwedischen Lkw-Bauers Scania nicht nehmen, den neuen Scania Streamline Probe zu fahren.

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Vizekanzler Sigmar Gabriel fuhr den neuen Scania Streamline Probe.
Vizekanzler Sigmar Gabriel fuhr den neuen Scania Streamline Probe.
(Bild: Scania)

Im Gespräch mit Martin Lundstedt, CEO und Präsident des Unternehmens, informierte sich Gabriel, der früher als Lkw-Fahrer für eine Brauerei gearbeitet hat, über die neuesten Entwicklungen der Schweden. Eines der Hauptthemen war dabei das Kooperationsprojekt zur Entwicklung von Oberleitungen für Hybrid-Lkw, das Scania zusammen mit Siemens betreibt. Da das Unternehmen seit Mai 2014 zur Volkswagen AG gehört, war die Zusammenarbeit mit der Volkswagen-Tochter MAN ein weiteres Gesprächsthema.

Vernetzte Fahrzeuge als neuer Standard

Lundstedt betonte außerdem, dass alle aktuellen Lkw seines Unternehmens vernetzt sind. Durch die so gesammelten Daten will man Speditionen und Fahrern u.a. dabei unterstützen, Kraftstoff zu sparen und die fahrerischen Fähigkeiten zu erweitern.

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