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Toyota Material Handling Ganzheitliches Flottenmanagement optimiert innerbetriebliche Logistik

Auch nach der Krise müssen Logistikexperten beim Management ihrer Flurförderzeuge die Kosten im Blick behalten. Systeme für ein ganzheitliches Flottenmanagement, die zur Optimierung des Materialflusses im Lager beitragen, werden deshalb immer wichtiger. Mit Toyota-I-Site zeigt Toyota Material Handling (TMH) auf der Cemat 2011 ein adäquates Angebot

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Mehr als reines Flottenmanagement verspricht der weltgrößte Flurförderzeuganbieter Toyota Material Handling Anwendern seiner Software Toyota-I-Site. Bild: TMHE
Mehr als reines Flottenmanagement verspricht der weltgrößte Flurförderzeuganbieter Toyota Material Handling Anwendern seiner Software Toyota-I-Site. Bild: TMHE
( Archiv: Vogel Business Media )

Toyota-I-Site ist mit seiner ausgeprägten Beratungskomponente einzigartig im Markt, wie der Weltmarktführer für Flurförderzeuge angibt. „Unser Ansatz ist mehr als Flottenmanagement: Er basiert auf einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit, in der wir gemeinsam mit dem Kunden an der Optimierung seiner innerbetrieblichen Logistik arbeiten“, so Matthias Fischer, Geschäftsführer bei Toyota Material Handling Deutschland.

Flottenmanagement nach kundenspezifischen Vorgaben

Ausgangspunkt des Prozesses ist denn auch das intensive Gespräch der Toyota-I-Site-Spezialisten mit dem Kunden, um dessen Geschäftsziele berücksichtigen zu können. Danach erarbeitet Toyota kundenspezifische Empfehlungen und eine maßgeschneidert auf seine Anforderungen abgestimmte Datenerfassung.

Die Informationen, die Toyota-I-Site für eine Analyse und das Controlling zur Verfügung stellt, stammen zum einen aus der europaweiten Servicedatenbank von Toyota Material Handling. Sie versorgt den Kunden mit vertragsgenauen Details zu seiner Flotte, einer Übersicht über die gesamten Kosten und sicherheitsrelevanten Kennzahlen. Zum anderen steuern die Maschinen selbst mittels drahtloser Technik Informationen bei.

Stapler-Monitoring erhöht Effizienz

Die Zugangskontrolle zu den Staplern über Pin-Codes und die Überwachung von Kollisionen über Schocksensoren geben zum Beispiel wertvolle Hinweise darüber, wie sich Unfälle reduzieren, die Sicherheit am Arbeitsplatz generell erhöhen und Schadenskosten senken lassen. Über das Monitoring des Staplergebrauchs und der Einsatzzeiten können außerdem schlecht ausgelastete Maschinen sowie Engpässe im Betrieb identifiziert werden.

Toyota Material Handling Deutschland auf der Cemat 2011: Stand L02, und Freigelände, Stand F05

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