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Charity Gebrüder Weiss baut soziales Engagement aus

Das Transport- und Logistikunternehmen Gebrüder Weiss mit Hauptsitz im österreichischen Lauterach hat eine dreijährige Partnerschaft mit der österreichischen Sektion der medizinischen Nothilfeorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ (Médecins Sans Frontières, MSF) geschlossen.

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„Ärzte ohne Grenzen“ leistet weltweit bei Naturkatastrophen, bewaffneten Konflikten, Epidemien und in Flüchtlingslagern medizinische Nothilfe.
„Ärzte ohne Grenzen“ leistet weltweit bei Naturkatastrophen, bewaffneten Konflikten, Epidemien und in Flüchtlingslagern medizinische Nothilfe.
(Bild: Matthias Steinbach )

Gemäß seinem Verhaltenskodex hat Gebrüder Weiss den Anspruch, ökonomisch wie ökologisch sinnvoll zu agieren und dabei seine soziale Verantwortung aktiv zu leben. Diesem Anspruch wird man unter anderem durch die Partnerschaft mit der privaten Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ gerecht, die weltweit bei Naturkatastrophen, bewaffneten Konflikten, Epidemien und in Flüchtlingslagern medizinische Nohilfe leistet. Mit einer jährlichen Spende von 20.000 Euro wird Gebrüder Weiss die Arbeit der unparteiischen Organisation unterstützen. „Als weltweit tätiges Unternehmen tragen wir eine hohe soziale Verantwortung. Mit der Förderung von ,Ärzte ohne Grenzen‘ möchten wir vor allem einen Beitrag zur Besserung der Lebensbedingungen von Menschen in Krisengebieten leisten“, sagt Wolfgang Niessner, Vorstandvorsitzender bei Gebrüder Weiss. Neben der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ unterstützt Gebrüder Weiss auch weitere soziale Projekte – darunter Charity-Sammlungen, Hilfstransporte, Sponsoring für Kinder aus der Tschernobyl-Region – und engagiert sich in Notsituation wie zum Beispiel bei Hochwasserkatastrophen.

Zahlreiche Niederlassungen unterstützen dezentral

Unabhängig von zentral gesteuerten Hilfsprojekten und Partnerschaften setzen sich zudem zahlreiche Gebrüder-Weiss-Niederlassungen für soziale Zwecke ein. Die Niederlassung Salzburg ist beispielsweise Partner des Kinderschutzzentrums Salzburg und unterstützt die Soforthilfe für missbrauchte Kinder und Jugendliche. Als Partner des Kinderhospiz Plamienok fördert die Niederlassung Slowakei kranke und von Schicksalsschlägen in der Familie betroffene Kinder. „Auch diese und weitere lokale Initiativen sind wesentliche Elemente unserer Corporate-Social-Responsibility-Strategie“, so Niessner.

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