Transportbehälter

Gefahrgutbehälter aus China bieten hohe Qualität

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Nachdem Olsen und seine Partner ein größeres Grundstück am Ortsrand von Pingdu erworben hatten, musste eine weitere wichtige Entscheidung getroffen werden: Was sollte eigentlich hergestellt und auf den Markt gebracht werden? Hightechprodukte, soviel stand fest, sollten es nicht sein, vielmehr einfache, aber qualitativ hochwertige Artikel.

Stahlbehälter für Distribution, Handel und Intralogistik

Aus früheren Unternehmungen hat Olsen gute Kontakte zur Automobilindustrie und zu diversen Handelsunternehmen. Und dort setzte er seine ersten Marktuntersuchungen an. Was wird vom Markt verlangt, wie sieht das Wettbewerberfeld aus und auf welche Produkteigenschaften legen die Abnehmer Wert?

Die Ergebnisse einer tiefgehenden Analyse lieferten die Antwort: Cowin Global würde Behälter und Transportvehikel aus Stahl für die Distribution, die Intralogistik und den Handel herstellen und vertreiben. Kundenbefragungen hatten gezeigt, dass solche auf dem Markt angebotenen Produkte oft in punkto Preis oder hinsichtlich ihrer Qualität oft zu wünschen übrig lassen.

Arbeitsbekleidung und Ausrüstung entsprechen europäischen Standards

Den Anforderungen einer westlich geprägten und organisierten Fabrik entsprechend wurde das Werk in Pingdu errichtet. Wie Olsen nachdrücklich betont, wurde bei der Planung größter Wert auf die Einhaltung europäischer Standards gelegt. So sind unter anderem sämtliche Schweißarbeitsplätze mit Luftabsaugern ausgestattet – sicherlich keine Selbstverständlichkeit in chinesischen Betrieben.

Des Weiteren verfügt das Werk über eine eigene Abwasserreinigungsanlage und Sammelstellen für Chemikalien. Sämtliche Arbeiter müssen ihren Tätigkeiten entsprechende Sicherheitskleidung und -schuhe tragen, wie sie auch im europäischen Arbeitsrecht vorgeschrieben sind.

Arbeit nach schlankem Materialfluss mit Kanban-Strategien organisiert

Der Arbeitsorganisation lagen vor allem die Prinzipien eines schlanken Materialflusses mit Kanban-Strategien zugrunde. Auch Überlegungen, die Qualitätssicherung und -kontrolle mit Kaizen-Methoden zu unterstützen, fanden ihren Niederschlag: An Schlüsselpunkten der Fabrik geben entsprechende Tafeln Auskuft über Arbeitsplanung, besondere Vorkommnisse und umgesetzte Verbesserungsvorschläge. Solche Dinge gehören in China sicherlich nicht flächendeckend zum Standard in Fertigungsbetrieben, besonders nicht in den etwas abgelegeneren Regionen.

Ein Problem, das Olsen anspricht, betrifft die Mitarbeiter. Viel Aufklärungsarbeit sei nötig gewesen, bis sie die aus dem westlichen Kulturkreis eingeführten Vorgaben verinnerlicht hätten.

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