Transportbehälter

Gefahrgutbehälter aus China bieten hohe Qualität

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Aus diesem Grund habe er Wert darauf gelegt, dass das mittlere Management von Cowin Global aus Personen besteht – bis auf die Werksleiterin Karin Lindström sind alle Produktions-, Vertriebs- und Personalleiter Einheimische – die bereits Erfahrung mit westlichen Unternehmen vorweisen können und bis zu einem gewissen Grad die westliche Mentalität in punkto Mitarbeiterführung oder Qualitätsbewusstsein verinnerlicht hätten. Diesbezüglich ist zwar sicherlich noch einiges zu leisten, doch die bisherigen Ergebnisse stimmen optimistisch.

Stahlbehälter-Fertigung läuft auf Hochtouren

Die Fertigung jedenfalls läuft inzwischen auf Hochtouren und die Mitarbeiterschaft hat sich im letzten Jahr nahezu verdoppelt. Auf vielen europäischen Flughäfen sind inzwischen Gepäcktrolleys von Cowin Global in Betrieb, in Supermärkten rollen Einkaufswägen aus Pingdu zwischen den Regalen.

Aber auch technisch anspruchsvollere und aufwendigere Produkten haben ihre Abnehmer gefunden. In der Automobilindustrie setzt zum Beispiel die Schwedenmarke Volvo bereits seit längerem auf spezielle Behälter von Cowin Global. Die klapp- und stapelbaren Stahlboxen wurden speziell zurAufbewahrung und zum Transport von Airbags entwickelt und entsprechen allen Anforderungen für explosive Güter der Verpackungsklasse II. Wie die meisten Produkte aus Pingdu ist der Behälter galvanisch verzinkt und verchromt, und zwar mit einer relativ ungiftigen Cr3-Verbindung.

Gefahrgutcontainer aus China entspricht europäischen Standards

Im eigenen Labor werden nicht nur die für die Oberflächenbehandlung notwendigen Stoffe vorbereitet, sondern alle Produktvarianten im Salzwasserbad bei unterschiedlichen Temperaturen langzeitgetestet. Der Gefahrgutcontainer wurde unter anderem durch das SP Technical Research Institute of Sweden geprüft und zertifiziert, das in etwa dem deutschen TÜV entspricht.

Auf dem deutschen Markt ist Cowin Global seit Juli 2009 mit einer Niederlassung in Dorsten vertreten – mit gutem Erfolg, wie Geschäftsführerin Bettina Schüller berichtet. Und seit Kurzem steht Jesper Olsen mit Thomas Weuthen ein weiterer Deutscher in der Geschäftsführung zur Seite: Weuthen, der über langjährige Erfahrung im internationalen Ausbau von Vertriebsnetzen in der Automobilindustrie verfügt und wie Olsen in Peking lebt, soll dem rasch wachsenden Unternehmen neue Märkte vor allem in Asien erschließen.

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