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Etikettieren Getränke und Nahrungsmittel kompakt etikettieren

KHS bringt mit der „Innoket Roland 40“ eine platzsparende Etikettiermaschine für niedrige Leistungsbereiche auf den Markt. Für die Tischmaschine stehen vielfältige Erweiterungsmöglichkeiten für individuelle Anforderungen parat.

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Mit der KHS-Maschine „Innoket Roland 40“ lassen sich individuelle Etikettieraufgaben für diverse Verpackungsformen im niedrigen Leistungsbereich realisieren.
Mit der KHS-Maschine „Innoket Roland 40“ lassen sich individuelle Etikettieraufgaben für diverse Verpackungsformen im niedrigen Leistungsbereich realisieren.
(Bild: KHS )

Die neue Etikettiermaschine von KHS deckt den Leistungsbereich von 2500 bis 25.000 Behältern pro Stunde ab und eignet sich damit insbesondere für die Nahrungsmittelindustrie, wie der Hersteller angibt. Mit unterschiedlichen Etikettierstationen bestückt, zeichnet sich die Anlage durch gute Bedienbarkeit und die „gewohnt hohe KHS-Qualität“ aus, wie es heißt.

Für niedrige Leistungen ausgelegt

„Die Maschine ist speziell auf Linien mit geringer Leistung zugeschnitten“, erklärt Cornelius Adolf, Product Manager Labeling bei KHS. Bei der Entwicklung hätten vor allem eine einfache Handhabung sowie eine hohe Wirtschaftlichkeit im Vordergrund gestanden. Die Tischmaschine ist nicht nur für Craft-Brauereien interessant, sondern auch für Unternehmen aus dem Food-Bereich, wie etwa Hersteller von Lebensmittelkonserven, Soßen oder Dressings.

Als „kleiner Bruder“ der „Innoket Neo“ ist die Tischmaschine „Innoket Roland 40“ für einen Leistungsbereich von 2500 bis 25.000 Verpackungen/h geeignet.
Als „kleiner Bruder“ der „Innoket Neo“ ist die Tischmaschine „Innoket Roland 40“ für einen Leistungsbereich von 2500 bis 25.000 Verpackungen/h geeignet.
(Bild: KHS )

In der Standardausführung wird die „Innoket Roland 40“ mit zwei Kaltleimstationen bestückt. Dadurch können beispielsweise mit der ersten Station auf zwei Ebenen Brust- und Halsetiketten angebracht werden, während die zweite Station die Rückenetiketten auf die Flaschen klebt. Alternativ sind Selbstklebestationen, Kombinationen aus Kaltleim- und Selbstklebetechnik sowie Heißleim als Etikettierverfahren möglich.

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