Tiefkühllager

Gilgen erweitert bei Kühlhaus Neuhof

| Redakteur: Bernd Maienschein

Gilgen erweitert das Tiefkühllager der Schweizer Kühlhaus Neuhof AG auf über 13.100 Palettenplätze.
Gilgen erweitert das Tiefkühllager der Schweizer Kühlhaus Neuhof AG auf über 13.100 Palettenplätze. (Bild: Gilgen)

Gilgen Logistics mit Sitz in Oberwangen hat den Auftrag für die Erweiterung des Tiefkühllagers bei Kühlhaus Neuhof in Gossau (beide Schweiz) erhalten. Das auf die Einlagerung von Fleisch, verarbeiteten Kartoffeln, Gemüsehalbfabrikaten und Lebensmitteln aller Art spezialisierte Tiefkühlunternehmen Neuhof hat 2012 einen Neubau mit rund 5780 Palettenstellplätzen in Betrieb genommen. Jetzt wird die Kapazität auf über 13.100 Palettenplätze erhöht.

Im Frühjahr 2017 wurde im schweizerischen Gossau mit dem Neubau zur Verdoppelung der Kapazität begonnen, die planmäßig im Herbst 2018 abgeschlossen sein soll. Dann können den Kunden außer der Lagerung von Lebensmitteln und deren Umschlag auch zusätzliche Dienstleistungen wie das Schockgefrieren und Kommissionieren offeriert werden. Zur Zeit nutzen verschiedene Kunden die Dienstleistung von Neuhof, um ihre Produktionsmengen auszulagern oder als Zwischenlager für Rohstoffe.

Paletten lassen sich hin- und herschieben

Schon 2012, als der Neubau in Betrieb genommen wurde, hatte Gilgen die Palettenfördertechnik und die Andockstationen für die Lkw geliefert – jetzt wurden die Schweizer auch mit der Erweiterung des Tiefkühllagers beauftragt. In zwei weiteren Lagergassen verrichten ein doppeltief arbeitendes Regalbediengerät und ein mit einem Kanalfahrzeug mehrfachtief arbeitendes Regalbediengerät ihren Dienst.

Gelagert wird bei -28 °C, die Fördertechnik für die Paletten wird in diesem Bereich und teilweise sogar im Schockfrostbereich (-38 °C) ihren Dienst verrichten. Für die neue Logistikanlage liefert Gilgen außerdem Steuerung, LVS und Materialflussrechner. Weil außer der Erweiterung des Hochregallagers auch die Technik im Bestandsgebäude modernisiert wird, können die Paletten künftig zwischen dem bestehenden HRL und dem Neubau hin- und hergeschoben werden. Dabei wird die neue Photovoltaikanlage einen großen Teil der im TK-Lager benötigten Energie liefern, heißt es.

Weitere Informationen: https://www.gilgen.com

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