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Letzte Meile GLS stockt Flotte seiner Lastenräder auf

Nach dem erfolgreichen Test in Konstanz setzt GLS Germany jetzt auch Lastenräder in Nürnberg, Düsseldorf, Dortmund, Darmstadt und Hamburg ein. Dazu gibt es ein neues E-Bike mit größerem Transportvolumen.

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Lastenfahrräder mit elektrischer Unterstützung und – bei Bedarf – einem Anhänger sind bei GLS Teil einer ressourcenschonenden Paketlogistik auf der letzten Meile.
Lastenfahrräder mit elektrischer Unterstützung und – bei Bedarf – einem Anhänger sind bei GLS Teil einer ressourcenschonenden Paketlogistik auf der letzten Meile.
(Bild: GLS)

Seit Anfang März 2017 sind E-Bikes in Nürnberg, Düsseldorf und Dortmund unterwegs. Zeitnah folgt Darmstadt, im Laufe des Jahres noch Hamburg. „Zunächst setzen wir zehn weitere E-Bikes ein“, erklärt Martin Seidenberg, Vorsitzender der GLS-Germany-Geschäftsführung. „Aber wir wollen mittelfristig deutlich aufstocken.“

Mehr Kapazität mit neuen Modellen

Bereits seit August 2016 setzt das Unternehmen in Konstanz auf diese umweltfreundliche Art der Zustellung. Dank des E-Bikes spart GLS dort bereits ein dieselbetriebenes Zustellfahrzeug ein. „Mit jedem weiteren Lastenfahrrad kommen wir unserem Ziel, die Paketlogistik noch ressourcenschonender zu betreiben, einen kleinen Schritt näher“, so Seidenberg. Das neue Lastenradmodell bietet dank eines Anhängers die Möglichkeit, flexibel auf unterschiedliche Transportvolumen und Auslastungen zu reagieren.

Auch in Belgien, Italien, Österreich, Ungarn und Spanien stellt GLS mit E-Bikes zu. Damit leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag, um CO2-Emissionen zu reduzieren. Umweltbewusstes Denken und Handeln zieht sich bei der GLS-Gruppe durch alle Unternehmensbereiche. Im Rahmen seiner „ThinkGreen“-Initiative optimiert der Paketdienstleister nach eigenen Angaben gezielt Prozesse und verwendet Ressourcen effizienter.

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