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Umweltschutz „GoGreen Regional“ startet im Ruhrpott

Das Ruhrgebiet hat sich die Deutsche Post DHL ausgesucht, um erstmals mit ausgewählten Geschäftskunden die direkte Re-Investition von Einnahmen der umweltfreundlichen Versandoption „GoGreen“ in lokale Projekte für den Umweltschutz zu testen.

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Rund 30 dieser Elektrofahrzeuge wird die Deutsche Post DHL in den nächsten Monaten in Duisburg und Essen in Dienst stellen.
Rund 30 dieser Elektrofahrzeuge wird die Deutsche Post DHL in den nächsten Monaten in Duisburg und Essen in Dienst stellen.
(Bild: DPDHL)

Je mehr Sendungen Kunden aus Duisburg und Essen mit dem „GoGreen“-Versandservice verschicken, desto höher die Investition des Konzerns in die regionale Zustellung per Elektrofahrzeug. Zie sei es, den Umweltschutz voranzutreiben und lokale Emissionen sowie die Lärmbelastung zu reduzieren, gibt der Konzern als Motivation der Aktion an. Bisher wurden die beim Transport von Sendungen entstehenden CO2-Emissionen durch die Deutsche Post DHL für diese Kunden über Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern ausgeglichen. Mit dem Pilotprojekt erweitert der Konzern nun sein Portfolio klimafreundlicher Versandlösungen um eine lokale Komponente und bietet damit Geschäftskunden die Möglichkeit, sich unmittelbar in der Region für den Umweltschutz zu engagieren. Die Kunden würden so ein Teil der Initiative, brächten nachhaltige Mobilität auf die Straße und würden der Elektromobilität auf diese Weise auch zum wirtschaftlichen Durchbruch verhelfen, ist man sich sicher. „,GoGreen Regionel‘ macht unseren Umweltschutz vor Ort wirksam“, so auch Jürgen Gerdes, Vorstand Post, E-Commerce, Parcel bei der Deutschen Post DHL Group. „Wir sind überzeugt, dass wir mit dieser Initiative Ökonomie und Ökologie regional und lokal zum Wohle unserer Kunden sinnvoll verknüpfen. Aus diesem Grund planen wir auch, das Projekt im kommenden Jahr auf weitere Regionen in Deutschland auszuweiten.“

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