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Kommissionierung Google-Brille: Härtetest im Logistikalltag

| Redakteur: Robert Weber

Die Softwareentwickler von Ehrhardt + Partner haben auf der Logimat bereits ihre Google-Glass-Lösung präsentiert. Jetzt verkünden die Entwickler stolz, dass der erste Kunde im Produktivbetrieb eines Logistikzentrums die Brille nutzt.

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Auf der Logimat präsentierte Ehrhardt + Partner erstmals ihre Google-Glass-Lösung der Öffentlichkeit.
Auf der Logimat präsentierte Ehrhardt + Partner erstmals ihre Google-Glass-Lösung der Öffentlichkeit.
(Bild: Weber)

Der Anwender ist EBL, Ehrhardt + Bomag Logistics. Die Mitarbeiter nutzten die Brille, um den Lagerbestand direkt über die Datenbrille abzufragen. Auch die QR-Code-Erkennung mit der Augmented-Reality-Brille kommt dort bereits erfolgreich zum Einsatz, heißt es bei E+P. Das Unternehmen EBL ein Tochterunternehmen der Ehrhardt + Partner Gruppe und übernimmt die weltweite Ersatzteilelogistik für die Bomag GmbH.

Die Firma zählt zu den führenden Unternehmen auf dem Sektor der Verdichtungstechnik und stellt Maschinen für die Erd-, Asphalt- und Müllverdichtung, Stabilisierer/Recycler sowie Fräsen und Fertiger her. „Wir sind davon überzeugt, dass LFS.glass maßgeblich zur Weiterentwicklung der Logistik beiträgt“, erklärt Marco Ehrhardt, geschäftsführender Gesellschafter von E+P.

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Am Logistikstandort Boppard-Buchholz lagern rund 50.000 Ersatzteile. Neben einem Plattenlager mit 11.500 Lagerplätzen kommen im Lager für Kleinteile Micro-Shuttles zum Einsatz. Bis zu 18.000 Behälter lagern im Kleinteilelager.

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