Hilfreiche Standardlogistik Große Logistikdienstleistung für kleine Versandvolumina

Quelle: Fiege

Mit Fiege Now will der Grevener Logistikdienstleister Fiege auch denen mehr Effizienz anbieten, die relativ wenige Auftrags- und Versandvolumina haben. Und so geht`s.

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Der Grevener Logistikdienstleister Fiege will sein umfangreiches Service-Angebot sukzessive umstrukturieren, um auch kleinere Händler bedienen zu können. Mit Fiege Now ist der erste Schritt getan. Lesen Sie hier, was damit gemeint ist.
Der Grevener Logistikdienstleister Fiege will sein umfangreiches Service-Angebot sukzessive umstrukturieren, um auch kleinere Händler bedienen zu können. Mit Fiege Now ist der erste Schritt getan. Lesen Sie hier, was damit gemeint ist.
(Bild: Fiege/Neuschäfer-Rubbe)

Fiege hat mit Fiege Now, wie es heißt, eine neue Produktfamilie entwickelt, durch die man eine pralle Palette vollständig standardisierter Dienstleistungen anbieten kann. Damit spreche Fiege Unternehmen an, für die maßgeschneiderte Logistikkonzepte wegen zu kleiner Auftragsvolumina oder finanzieller Rahmenbedingungen bisher nicht wirtschaftlich genug waren.

Keine Set-up-Kosten und keine ewige Vertragslaufzeit

Mit Fiege Now gibt es nun ein schnelles, klar bezifferbares und risikoarmes Angebot, das sich über Synergieeffekte trägt, weshalb es auch für viele kleinere Händler lukrativ ist, erklärt Julius Wegmann, Head of Omnichannel bei Fiege.

Den Anfang macht Fiege im E-Commerce-Fulfillment, denn die Pandemie hat den Internethandel befeuert. Immer mehr Unternehmen verkaufen deshalb online und sind im Zuge dessen auf der Suche nach günstiger logistischer Unterstützung. Das betreffe besonders Händler mit Onlineshops, die pro Jahr weniger als 100.000 Sendungen abwickelten. Fiege verspricht, dass bei Fiege Now keine Set-up-Kosten auflaufen und keine lange Vertragslaufzeit knebelt. Es handle sich nämlich um ein standardisiertes Logistiksystem mit klarem „Preisschild“, das innerhalb von wenigen Wochen anlaufe.

Fiege hat dabei strikt auf Standardisierung gesetzt, weil so die Bündelungen von Volumina gelingen, um die entscheidende „Schwungmasse“ zu generieren, damit die bestehenden Fiege-Services für eine möglichst breite Zielgruppe attraktiv werden. Und außer dem logistischen Fulfillment trifft das auch auf die Kundenplattform zu, heißt es weiter. Denn alle Kunden erhielten Zugang zu Echtzeit-Reportings, könnten die Kundenbestellungen einsehen und diese bis zum Versand bearbeiten.

Services als Produkte definieren – das vereinfacht vieles!

Für die Entscheider der Fiege-Gruppe sei das E-Commerce-Fulfillment aber nur der Anfang für Fiege Now. Denn das Fiege-Dienstleistungsspektrum ist nicht nur sehr weit gesteckt, betont Peter Scherbel, Vorstandsmitglied und Verantwortlicher für den Bereich Operational Excellence, sondern auch recht individuell. Deshalb möchte man die Services sukzessive als Produkte definieren, um sie dann modular und somit unkomplizierter anbieten zu können. Die ersten Schritte auf diesem Weg seien bereits getan. So bietet Fiege Now bereits einen skalierbaren Customer Service und ein komplettes Debitorenmanagement an. Und noch für dieses Jahr sei die Internationalisierung des Angebots fest im Plan.

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