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Containerverkehre Hamburg Süd fährt ab auf Eurogate

Die Reederei Hamburg Süd lässt ihren neuen Europe-Mexico/Caribbean-Service (EMCS) am Eurogate Container Terminal Hamburg abfertigen. Der erste Anlauf findet am 13. November 2014 statt.

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Die Reederei Hamburg Süd hat sich für ihren wöchentlichen Zentralamerika-Liniendienst für das Eurogate Container Terminal Hamburg entschieden.
Die Reederei Hamburg Süd hat sich für ihren wöchentlichen Zentralamerika-Liniendienst für das Eurogate Container Terminal Hamburg entschieden.
(Bild: Eurogate)

Der neue Liniendienst verbindet Nordeuropa mit Zentralamerika und wird Hamburg nach einem festen Fahrplan wöchentlich anlaufen. Die Hamburg Süd betreibt den neuen Dienst mit sechs Containerschiffen mit einer Nominalkapazität von 2500 TEU. Die Hamburg-Süd-Schiffe laufen auf ihrer Route acht Häfen an. Eine Rundfahrt von Marin/Pontevedra (Spanien) über Antwerpen, London und Hamburg nach Altamira, Veracruz, Puerto Limon, Cartagena (Kolumbien) und zurück dauert dabei 42 Tage. „Uns ist eine zuverlässige Transportkette wichtig, damit unsere Kunden ihre Waren schnell und pünktlich erhalten. Wir stellen hohe Qualiätsansprüche an unsere Leistungen und setzen daher auch hohe Maßstäbe bei der Auswahl unserer Partner. Der Eurogate Container Terminal Hamburg zeichnet sich durch seine gute Produktivität und Hinterlandanbindung aus“, sagt Uwe Gaede, General Manager Marketing und Sales Area Central Europe der Hamburg Süd.

Gute Noten für Hamburger Eurogate-Standort

Peter Zielinski, Geschäftsführer des Eurogate Container Terminals Hamburg: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und sind stolz, dass sich Hamburg Süd für uns entschieden hat. Unsere Kunden haben uns in letzter Zeit des Öfteren bescheinigt, dass wir eine hervorragende Dienstleistung in der Abfertigung bieten. Diese Anerkennung ist für uns Herausforderung und Ansporn zugleich.“

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