Losberger Individuell konzipierte Umschlaghalle in sechs Wochen bezugsfertig

Redakteur: Jürgen Schreier

Wenn es schnell gehen und nicht von der Stange sein soll, ist man bei Losberger an der richtigen Adresse. Für die Spezialspedition Friedrich Kastner GmbH errichtete der Hallenspezialist eine Umschlag- und Kommissionierhalle, die unterschiedliche Aufgaben erfüllen kann.

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An jeder Längsseite befindet sich ein 4,50 m frei auskragendes Vordach zur wettergeschützten Abwicklung des Warenverkehrs.
An jeder Längsseite befindet sich ein 4,50 m frei auskragendes Vordach zur wettergeschützten Abwicklung des Warenverkehrs.
(Bild: Losberger)

Der inhabergeführte Familienbetrieb Friedrich Kastner GmbH blickt auf eine 25-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Das 1988 gegründete Unternehmen hat sich im Laufe der Jahre zu einer Spezialspedition für den Gesundheitsmarkt mit mittlerweile 72 Mitarbeitern entwickelt.

Im Zuge seiner stetigen Expansion erwarb Kastner 2012 ein Grundstück gegenüber dem bisherigen Betriebsgelände und machte sich auf die Suche nach einem geeigneten Lieferanten für die Umschlag- und Kommissionierhalle, die Inhaber Friedrich Kastner auf dem neuen Grundstück errichten wollte.

Schnelle Lieferzeit und Referenzprojekte geben Ausschlag

Seine Wahl fiel auf die Losberger GmbH aus Bad Rappenau. Besonders wichtig bei seiner Entscheidung waren für Kastner die schnelle Lieferzeit sowie die Referenzprojekte, die seinem Anspruch an Qualität und Service entsprachen. Der Inhaber der Spezialspedition hatte genaue Vorstellungen davon, welche Anforderungen die neue Stahlhalle für seine komplexen Betriebsabläufe erfüllen musste.

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Gemeinsam mit dem Bauherrn entwickelte der zuständige Projektleiter von Losberger, in Absprache mit seinen Technikern, das Konzept der über 2500 m² großen Umschlaghalle. In einer Bauzeit von gerade mal sechs Wochen entstand die 36 m breite und 72 m lange Stahlhalle. Aufgrund der Stapelhöhe der einzulagernden Packstücke und Paletten ergab sich die Traufhöhe von 7,50 m.

Aufgrund der vielseitigen Aufgabenstellung an die Halle – vom temporären Lagerplatz über die logistische Kommissionierungsstätte bis hin zur finalen Verladestelle – musste bei der Planung eine hohe Komplexität berücksichtigt werden. So wurde zum Beispiel die Geländefläche um 1 m erhöht, um Höhenunterschiede beim Be- und Entladen der firmeneigenen Lkw zu vermeiden.

Dadurch sind die internen logistischen Abläufe wesentlich vereinfacht. Von den insgesamt 25 Sektionaltoren sind sechs Tore mit einer hydraulischen Vorschubbrücke versehen, die beim Verladen an die Ladehöhe des Lkw angepasst werden kann.

Frei auskragende Vordächer ermöglichen wettergeschützte Abwicklung des Warentransfers

Spezielle Industrie-Torabdichtungen sowie 4,50 m frei auskragende Vordächer an beiden Längsseiten gewährleisten die wettergeschützte Abwicklung des Warentransfers. Entsprechend der baurechtlichen Vorgaben wurden vier Fluchttüren integriert. Für tageslichtähnliche Verhältnisse in der Halle sorgen neben dem 58 m langen Firstlichtband und zusätzlichen Lichtkuppeln im Dach noch je 18 m lange Wandlichtelemente unterhalb der Traufe.

Die schnelle und sorgfältige Ausführung des Auftrags kommentierte Friedrich Kastner wie folgt: „Unsere Vorstellungen und Anforderungen wurden in einer sehr partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Projektleiter voll umfänglich umgesetzt. Meine nächste Halle werde ich wieder mit Losberger bauen.“

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