Logistics-IT

Innovativer „DWCode“ kommt unsichtbar daher

| Redakteur: Bernd Maienschein

Links – das sieht das Auge; rechts – das sieht der Scanner.
Links – das sieht das Auge; rechts – das sieht der Scanner. (Bild: GS1 Germany)

Ein unsichtbarer Barcode und ein Smartphone sind Produkte, die in Zukunft viele innovative Anwendungen ermöglichen. Wenigstens, wenn es nach GS1 Germany geht, die zusammen mit Digimarc den unsichtbaren Barcode „DWCode“ im wahrsten Sinne „und um die Verpackung“ promoten wollen.

Der unsichtbare Barcode verspricht einen schnelleren Check-out-Prozess im Handel, Effizienzvorteile in der Logistik sowie ein Verpackungsdesign ohne Platzeinbußen. Zusätzlich werden weitere Produktinformationen und Einkaufserlebnisse für den Verbraucher möglich, der den „DWCode“ mit seinem Smartphone erkennen kann. Die Digimarc-Technologie hat inzwischen Einzug in das Portfolio von GS1 Germany gehalten. Der die GS1-Standards ergänzende Service steht allen Kunden zur Verfügung, die ihre Artikelnummern, also die Global Trade Item Number (GTIN), nicht nur im bekannten Barcode, sondern auch unsichtbar mit dem „DWCode“ verschlüsseln möchten.

Digimarc-Software zum Lesen erforderlich

Der Code ist für das menschliche Auge unsichtbar und wird als Wasserzeichen rund um die komplette Verpackung aufgebracht. So ist die GTIN beispielsweise auf einer Milchpackung etwa 100 Mal per DW-Codierung unsichtbar dargestellt. Voraussetzung für das Lesen des DWCodes sind Kamerascanner, die mit der Digimarc-Software ausgerüstet sind. Im Rahmen der nächsten Investitionszyklen des Handels in neue Scannerkassen kann davon ausgegangen werden, dass Imagescanner nach und nach Einzug in die Märkte halten, ist man bei GS1 Germany sicher.

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