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Intralogistik Intralogistik-Anbieter Knapp erstmals nach Umweltnorm zertifiziert

Der österreichische Intralogistik-Anbieter Knapp, langjähriges Mitglied des Grazer Umweltprogramms Ökoprofit, wurde nun auch erstmals nach der ISO-Umweltnorm 14001 zertifiziert.

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Knapp-Vorstand Gerald Hofer und CSR-Managerin Katrin Pucher freuen sich über die dreifache Zertifizierung. (Bild: Knapp)
Knapp-Vorstand Gerald Hofer und CSR-Managerin Katrin Pucher freuen sich über die dreifache Zertifizierung. (Bild: Knapp)

Ende 2011 wurde das integrierte Managementsystem der Knapp AG in allen Bereichen zertifiziert. Highlight ist die Erstzertifizierung nach der internationalen Umweltmanagementnorm ISO 14001. Erneut wurde das Unternehmen auch im Bereich Qualitätsmanagement gemäß ISO 9001 sowie Arbeits- und Gesundheitsschutz nach OHSAS 18001 ausgezeichnet.

Knapp stellt sich in Zeiten des Klimawandels nach eigenem Bekunden umweltrelevanten Fragen und schafft mehr Transparenz gegenüber der Gesellschaft, den Anrainern und natürlich auch den Mitarbeitern. Bei der Umweltpolitik setzt Knapp auf zentrale Themen wie Ressourcenschutz sowie Emissions- und Risikobegrenzung.

Umweltschutz schon bei der Entwicklung

Bereits bei der Entwicklung der Lagerlogistik-Systeme achtet Knapp auf die Auswahl umweltschonender Rohstoffe und Zukaufteile. Die Produktion in Hart bei Graz erfolgt unter Berücksichtigung modernster Technologiestandards. Dabei ist Umweltschutz kein neues Thema: Seit über einem Jahrzehnt ist Knapp Mitglied des Umweltprogramms Ökoprofit der Stadt Graz und optimiert im Zuge dessen laufend Rohstoff- und Energieeffizienz.

Dafür erhielt der Logistiker auch schon Umweltpreise, wie beispielsweise für seine Pulverrückgewinnung und Wasseraufbereitung beim Beschichtungsprozess. Somit garantiert Knapp seinen Kunden nicht nur energieeffiziente, sondern auch umweltfreundlich produzierte Anlagen.

Auch die Mitarbeiter leben Umweltpolitik

Knapp punktet am rund 50.000 m2 großen Firmensitz in Hart bei Graz mit einer Lagerhalle, die sich im Winter durch Maschinenabwärme selbst heizt. Die 2010 eröffnete Konzern- und Entwicklungszentrale wurde in Niedrigenergie-Bauweise errichtet.

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