Lagertechnik Intralogistiker setzt auf Verbindungen

Redakteur: Robert Weber

Unitechnik stellt Kundenprojekte in den Mittelpunkt seines Messeauftritts. Ein Beispiel ist das Logistikzentrum von Dehn + Söhne in der Oberpfalz. Herzstück der dort realisierten Anlage ist ein automatisches Kleinteilelager (AKL) auf der Basis eines Shuttlesystems mit 36 Ebenen.

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Unitechnik stellt Kundenprojekte in den Mittepunkt seines Messeauftritts. Ein Beispiel ist das Logistikzentrum von Dehn + Söhne in der Oberpfalz.
Unitechnik stellt Kundenprojekte in den Mittepunkt seines Messeauftritts. Ein Beispiel ist das Logistikzentrum von Dehn + Söhne in der Oberpfalz.
(Bild: Unitechnik)

Unitechnik stellt Kundenprojekte in den Mittelpunkt seines Messeauftritts. Ein Beispiel ist das Logistikzentrum von Dehn + Söhne in der Oberpfalz. Herzstück der dort realisierten Anlage ist ein automatisches Kleinteilelager (AKL) auf der Basis eines Shuttlesystems mit 36 Ebenen. Auf fünf Gassen verteilen sich 36.000 Behälterstellplätze. Das AKL wird versorgt von einem Hochregallager, das größere Artikelvolumen auf Paletten bevorratet, erklärt das Unternehmen. Ein komplexes Netz aus Förder- und Hebekomponenten sowie Gabelstaplern sorgt für den Materialfluss und bindet die Kommissionierplätze an. Grundsätzlich konzipiert Unitechnik seine Distributionszentren unabhängig von einzelnen Herstellern. Anschließend verbindet der Systemintegrator alle Elemente mit eigener Steuerungstechnik und einer durchgängigen Softwarestruktur: vom SPS-Programm bis zur Lagerverwaltungssoftware.

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