Anregend! Intralogistikspezialist TGW optimiert wieder bei Thermoplan

Quelle: Pressemitteilung

Der Schweizer Premium-Kaffeemaschinenbauer Thermoplan setzt bei der umfassenden Erweiterung seines Fulfillment Centers in Weggis wieder auf die Expertise von TGW.

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„Wiederholungstäter“ beim Vertragsabschluss unter sich. Es geht um die Zukunftssicherung des Kaffeemaschinenbauers Thermoplan durch den Intralogistikexperten TGW! Von links: Thomas Berndorfer (CFO TGW Central Europe), Adrian Steiner (CEO Thermoplan), Johann Steinkellner (CEO TGW Central Europe) und Thomas Kretz (Managing Director TGW, Schweiz).
„Wiederholungstäter“ beim Vertragsabschluss unter sich. Es geht um die Zukunftssicherung des Kaffeemaschinenbauers Thermoplan durch den Intralogistikexperten TGW! Von links: Thomas Berndorfer (CFO TGW Central Europe), Adrian Steiner (CEO Thermoplan), Johann Steinkellner (CEO TGW Central Europe) und Thomas Kretz (Managing Director TGW, Schweiz).
(Bild: TGW)

Aufgrund des stetigen Wachstums und der hohen Nachfrage nach seinen hochwertigen Kaffeemaschinen investiert Thermoplan im Rahmen des Projekts „Unique“ nun bereits in das fünfte Werk am Standort Weggis. Im Fokus der Erweiterung bei Thermoplan stehen außer Software und Steuerungen auch mechatronische Systeme sowie Arbeitsplätze für die Kommissionierung zur Diskussion. Aber auch die Vorbereitung für einen späteren Einsatz von Autonomous Mobile Robots (AMR) steckt dahinter. Das so optimierte Fulfillment Center soll dann im Sommer 2024 seine Arbeit aufnehmen.

Wachstumsschritte der Zukunft sind gesichert

Das vollständig digital geplante und nach LEED (Leadership Energy and Environmental Design) zertifizierte Gebäude umfasst dann Produktions- und Logistikflächen sowie Büros, heißt es weiter. Es bilde damit die Basis für Thermoplans Entwicklungsschritte der kommenden Jahre. Der Kaffeemaschinenspezialist kann so auch das Servicelevel für seine internationalen Abnehmer weiter steigern und eine schnelle, zuverlässige Lieferung sicherstellen.

Die geplante Erweiterung umfasst außer ergonomischen sowie effizienter zu gebrauchenden Kommissionierarbeitsplätzen auch die vollständige Anbindung des Werks Nummer fünf an die bestehende Infrastruktur. Dazu werde unter anderem das sogenannte Kingdrive-Fördertechnik-Netzwerk ausgebaut, wobei auch eine Steuerung nebst Software integriert würden. Die sogenannten „Gates“ werden dabei bereits jetzt mit Dockingstationen ausgerüstet, um, wie die Protagonisten erklären, in einem nächsten Schritt die Montageplätze automatisch durch die oben schon erwähnten AMR versorgen zu lassen.

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