Digitalisierung IoT für Tür und Tor

Redakteur: Gary Huck

Je mehr man über seine Firmenassets weiß, desto besser kann man planen. Efaflex hat ein Tool im Angebot, mit dem auch Tore den Sprung ins Internet of Things (IoT) machen.

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Über eine App und einen Schaltschrank werden Efaflex-Tore IoT-fähig.
Über eine App und einen Schaltschrank werden Efaflex-Tore IoT-fähig.
(Bild: Efaflex)

Der Industrietorhersteller Efaflex hat ein neues Steuerungs- und Überwachungssystem im Angebot. Mit EFA Smart Connect lassen sich Tore des Herstellers über das Smartphone kontrollieren. Die App kommuniziert mit Sensormodulen an den Toren und liefert Informationen zum Torstatus, den Wartungsdaten und dem Fehlerspeicher. Außerdem können Parameter wie die Offenhaltezeit eingestellt werden.

Das Programm funktioniert laut Efaflex auch für mehrere Tore in einem Verbund. In großen Hallen können sogar mehrere Netzwerke nebeneinander betrieben werden. Wenn es der Betreiber wünscht, können Daten auch an den Torhersteller weitergeleitet werden. Der Nutzer entscheidet individuell, was weitergegeben wird. Die Datenpakete können auch durch Erläuterungen oder Anforderungen von Mitarbeitern ergänzt werden.

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