Logistik-IT

Ubimax wird neuer Mieter im HOLM

| Redakteur: Bernd Maienschein

Das HOLM-Office ist neben dem Headquarter in Bremen und dem Sitz in München die dritte Niederlassung von Ubimax in Deutschland.
Das HOLM-Office ist neben dem Headquarter in Bremen und dem Sitz in München die dritte Niederlassung von Ubimax in Deutschland. (Bild: Ubimax)

Der Anbieter industrieller Wearable-Computing-Lösungen Ubimax, Bremen, eröffnet nach der Zentrale in Bremen und einem weiteren Büro in München die dritte Niederlassung im House of Logistics & Mobility (HOLM) am Frankfurter Flughafen.

Die neue Ubimax-Niederlassung verfügt über eine optimale Anbindung und glänzt mit einem neuen Showroom, wie es heißt. Für manche Geschäftspartner erübrigt sich die Anreise Ubimax zufolge sogar ganz, denn das HOLM beherbergt zahlreiche weitere Akteure der Logistik- und Mobilitätsbranche, einem der wichtigsten Sektoren von Ubimax mit erfolgreichen Lösungen wie „xPick“ für manuelle Kommissioniertätigkeiten. So befinden sich die Wearable-Computing-Experten am Frankfurter Flughafen unter einem Dach mit Kunden und langjährigen Partnern wie DHL, Ehrhardt + Partner oder Fraunhofer. Die Nutzung von Synergieeffekten und das Setzen von Impulsen zur Vertiefung der Zusammenarbeit sind dabei gewollte Bestandteile des HOLM-Konzepts. „Mit der neuen Ubimax-Niederlassung im HOLM bieten wir unseren internationalen Kunden und Partnern ab sofort ein optimal ausgestattetes und von allen Regionen dieser Erde leicht erreichbares Büro, welches zudem noch exakt auf unsere Fokusthemen ausgerichtet ist“, sagt Jan Junker, CCO der Ubimax GmbH, zur Eröffnung der Niederlassung in der Metropolregion Rhein-Main.

Erstes Gemeinschaftsprojekt bereits avisiert

„Wir freuen uns, mit Ubimax nicht nur einen neuen Mieter gewonnen zu haben, sondern nun mit dem Marktführer im Bereich Wearable Computing und Augmented Reality gleichzeitig einen strategischen Partner für eines unserer wichtigsten strategischen Fokusthemen der kommenden Jahre in unserem Hause zu haben“, so HOLM-Geschäftsführer Michael Kadow. So steht ein erstes gemeinsames Förderprojekt zwischen HOLM, Fraunhofer-IML, welche als wissenschaftliche Institution ebenfalls in der Frankfurter Einrichtung vertreten ist, und Ubimax bereits für das Jahr 2016 in den Startlöchern.

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