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Intralogistik IWL untersucht Lage der Intralogistik-Branche erneut

| Redakteur: Stéphane Itasse

Die Wirtschaftskrise scheint überwunden – das Land ist im Aufschwung. Doch wie hat sich die Intralogistik-Branche im letzten Jahr entwickelt und was sind ihre Erwartungen an die Zukunft? Eine neue Studie der IWL AG sucht Antworten auf diese und weitere Fragen. Anknüpfend an die Untersuchungen der vergangenen Jahre, erheben die Ulmer Logistikberater erneut die aktuelle wirtschaftliche Situation in der Intralogistik.

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Wohin steuert die Intralogistik? Aufschluss soll eine neue Studie der IWL AG geben, für die jetzt die Umfrage gestartet wurde. Bild: HHLA
Wohin steuert die Intralogistik? Aufschluss soll eine neue Studie der IWL AG geben, für die jetzt die Umfrage gestartet wurde. Bild: HHLA
( Archiv: Vogel Business Media )

„Ziel der Studie ist es, aktuelle Trends und Tendenzen in der Intralogistik aufzuzeigen“, sagt Ralph Ehmann, Geschäftsführer der IWL AG. „Unter Berücksichtigung der veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stehen die Analyse der langfristigen Auswirkungen der Krise und die Einschätzungen zukünftiger Anforderungen in der Intralogistik im Fokus.“ Anwender, Hersteller, Dienstleister, Berater und Planer aus der Intralogistik sind daher eingeladen, sich ab sofort an der webbasierten Umfrage der IWL AG zu beteiligen.

Intralogistiker waren zuletzt nur verhalten optimistisch

Vor einem Jahr zeigte sich die Intralogistik-Branche noch verhalten optimistisch, so die Ergebnisse der IWL-Studie 2010: Rund ein Drittel der Befragten erwartete eine Zunahme der Investitionsbereitschaft. Über 50% rechneten sogar mit einer leichten bis deutlichen Erholung der wirtschaftlichen Lage für das eigene Unternehmen. Vor allem Mittelständler zählten damals zu den Gewinnern der Krise, da sie flexibel auf die veränderten Marktbedingungen reagierten und aufgrund der vorangegangenen wirtschaftlich sehr erfolgreichen Jahre auch finanziell gut aufgestellt waren.

„Als Trends für 2010 konnten wir verstärkte Vertriebsmaßnahmen, Outsourcing sowie Kostenreduzierungs- und Umstrukturierungsmaßnahmen ausmachen“, erläutert Ehmann. Die aktuelle Studie soll nun klären, inwieweit diese Erwartungen zutrafen und welche Entwicklungen für 2011 zu erwarten sind. Die Studienergebnisse und daraus resultierende Handlungsempfehlungen werden im Juli 2011 vorgestellt. Teilnehmer der Studie erhalten auf Wunsch ein kostenloses Management-Summary mit allen relevanten Informationen.

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