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Logistiklehre Jahns will kämpfen

| Redakteur: Robert Weber

Der ehemalige Präsident der European Business School (EBS) und Logistikexperte, Christopher Jahns, will zurück an die Privatuniversität und legt sich jetzt noch einmal mit seinem ehemaligen Arbeitgeber an. Der hatte ihn nach Untreue-Vorwürfen entlassen.

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Will zurück auf die Bühne der Logistiklehre: Christopher Jahns, hier auf einer BVL-Veranstaltung, fordert seine Weiterbeschäftigung ein.
Will zurück auf die Bühne der Logistiklehre: Christopher Jahns, hier auf einer BVL-Veranstaltung, fordert seine Weiterbeschäftigung ein.
(Bild: BVL)

Im September 2011 hatten EBS und Jahns einen Vergleich wegen Jahns Entlassung geschlossen, berichtet die "Bild". Diese fechtet der Supply-Chain-Experte an und fordert seine Weiterbeschäftigung, heißt es in dem Bericht. Darüber hinaus zeigte Jahns den EBS-Kanzler Georg Garlichs wegen versuchten Prozessbetrug an, schreibt das Blatt. Er habe im Rahmen des Arbeitsgerichtsprozess Dokumente zurückgehalten, behauptet Jahns. Diese hätten ihn (Jahns) vom Vorwurf der missbräuchlichen Privatnutzung seines Dienstwagens entlastet, berichtet die Zeitung.

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