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Materialfluss Jan van der Velden ist neuer FEM-Vorsitzender

| Redakteur: Jürgen Schreier

Jan van der Velden, Senior Manager Systems bei Vanderlande Industries, wurde zum Vorsitzenden der FEM (European Materials Handling Federation) ernannt. In den mehr als sechzig Jahren, in denen die FEM besteht, ist er der zweite Niederländer, dem diese Ehre zuteil wird.

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Jan van der Velden (Vanderlande Industries) ist neuer FEM-Vorsitzender.
Jan van der Velden (Vanderlande Industries) ist neuer FEM-Vorsitzender.
(Bild: Vanderlande)

„Ich möchte unserem Industriezweig in den nächsten Jahren ein deutlicheres Gesicht nach außen verleihen. Nicht nur innerhalb der europäischen Politik, sondern eben auch gegenüber der Öffentlichkeit. Darüber hinaus mache ich mich für ein Einhalten unserer Branchenvorschriften stark“, betont der neue FEM-Vorsitzende Jan van der Velden. „Eine größere Bekanntheit wird dafür sorgen, dass mehr potenzielle Arbeitnehmer uns als attraktive Branche und Arbeitgeber betrachten, so dass sie dadurch immer besser den Weg zu uns finden. Unsere Branche ist hochgradig innovativ, was den Bedarf an smarten Mitarbeitern erhöhen wird.“

European Materials Handling Federation strebt weltweite Allianzen an

Van der Velden möchte seine Aufmerksamkeit im Namen der European Materials Handling Federation auch auf die Vorschriften lenken. „Unternehmen außerhalb Europas müssen dieselben Vorschriften wie wir erfüllen. Dies wird jedoch nur wenig kontrolliert, so dass nicht alle Maschinen über die notwendigen Sicherheitseinrichtungen verfügen. Das sorgt für ein Kostenungleichgewicht und damit auch für ein Ungleichgewicht im Wettbewerb."

Um die Ungleichheit zu korrigieren, spricht der Vanderlande-Manager Van der Velden in seiner neuen Funktion bei der FEM auch mit Branchengesellschaften außerhalb Europas. "Wir streben eine weltweite Allianz an. Dies wird nur gelingen, wenn wir miteinander sprechen und Vereinbarungen treffen, die für jeden klar sind."

Auch bei den Politikern in Brüssel erhält die European Materials Handling Federation mittlerweile Beifall dafür. „Beaufsichtigung und Kontrolle, das ist das Problem, und das wird jetzt erkannt. Von hier aus können wir die nächsten Schritte unternehmen. Wir leisten als Branche gerne unseren Beitrag, indem wir zum Beispiel mit über Prüfdokumente nachdenken. Werden diese einfacher gestaltet, wird auch die Arbeit für die Kontrolleure leichter"

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