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Verpacken Japanischer Hersteller zeigt Robotik für Picking-Packing-Palletizing-Linien

| Redakteur: Jürgen Schreier

Roboter, Förderbänder, Sensorik und Softwarelösungen für den gesamten roboterbasierten Verpackungsprozess stellt Yaskawa in den Mittelpunkt seiner Präsentation auf der Automatica 2012.

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Bei Yaskawa auf der Automatica 2012 im Einsatz: ein High-Speed-Verpackungsroboter Motoman MPK50. (Bild. Yaskawa)
Bei Yaskawa auf der Automatica 2012 im Einsatz: ein High-Speed-Verpackungsroboter Motoman MPK50. (Bild. Yaskawa)

In einer Zelle mit insgesamt fünf verschiedenen Motoman-Robotern zeigt das Unternehmen, dass das komplette Line-up vom Picking über das Packing bis zum Palletizing (PPP) nicht nur ein breites Portfolio an geeigneten Modellen voraussetzt. Auch neue Entwicklungen bei Software und Steuerung spielen eine ausschlaggebende Rolle bei der Umsetzung technisch einheitlicher Verpackungslinien.

Robotergestützt verpacken im High-Speed-Modus

Auf einer Länge von über 11 m lösen Roboter, Förderbänder und Sensoren am Automatica-Stand von Yaskawa (Halle B2/Stand 320) eine komplexe Verpackungsaufgabe: Bei einer Geschwindigkeit von 250 Takten pro Minute werden Kunststofftaler automatisch sortiert, in Papp-Trays verpackt und auf eine Palette verladen. Exakt aufeinander abgestimmt, greifen die einzelnen Anlagenmodule dabei nahtlos ineinander.

Alles aus einer Hand

Ein wesentlicher Vorteil dieser Lösung besteht laut Hersteller darin, dass das komplette Line-up – vom Kamerasystem über die Roboter bis hin zu den Frequenzumrichtern der Förderbänder – technisch einheitlich aus Komponenten von Yaskawa besteht. Darüber hinaus sprechen diese eine einheitliche

Programmiersprache. Diese Durchgängigkeit gewährleiste eine hohe Zuverlässigkeit im Betrieb und erleichter Installation und Wartung, heißt es.

Ergänzt wird das Yaskawa-Angebot für durchgängige Verpackungslinien durch die branchenspezifische Software Motopick sowie die offene Steuerung FS100.

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