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Transporttechnik Jung trennt den Langstreckentransport von manuellen Transportvorgängen

Bei Jung ist das Konzept „Bridge manuell“ seit einigen Jahren der Ausgangspunkt für Innovationen im Jung Distribution Carrier (JDC). In der neuesten Variante, die auf der Logimat 2013 in Stuttgart gezeigt wird, verzichtet das Unternehmen auf die sonst übliche Allrad-Zwangslenkung.

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Die Jung Distribution Carrier können in ihrer neuesten Version bis zu 500 kg transportieren.
Die Jung Distribution Carrier können in ihrer neuesten Version bis zu 500 kg transportieren.
(Bild: Jung)

Dafür wurde ein neuartiges Bremssystem umgesetzt. Es besteht aus einer konventionellen Auflaufbremseinheit und trommelgebremsten Spurrrollen. Einen Innovationsschub stellt der Sprung beim Transportgewicht von 300 auf 500 kg dar. So kann durch den Bridge auch die komplette Materialversorgung in der Fertigung übernommen werden. Die aufzuwendenden Kräfte bleiben für den Bediener dabei im zumutbaren Bereich von 15 kg je Hub.

Keine hydraulischen oder elektrischen Hubantriebe

Der größte Vorteil für den Benutzer ist und bleibt laut Jung aber der Verzicht auf Hubantriebe, sowohl hydraulisch als auch elektrisch. Daraus resultiert ein problemloser, pflegeleichter und kostengünstiger Unterhalt, wie es heißt. Der Wegfall von Wartezeiten beim Hebe- und Senkvorgang bedeute für die Materiallogistik eine deutliche Beschleunigung. Jung stellt seine JDC in Halle 6 am Stand 101 aus.

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