Digitalisierung Jungheinrich automatisiert und digitalisiert die Intralogistik

Quelle: Pressemitteilung

Jungheinrich hat in der kroatischen Hauptstadt Zagreb einen neuen Hub für die Entwicklung von Software und Hardware eröffnet. Lesen Sie, was daraus werden soll.

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Jungheinrich geht seinen Bestrebungen zum Ausbau der Digitalisierung und Automatisierung in der Intralogistik weiter nach. Die Eröffnung eines neuen Hub für entsprechende Entwicklungsarbeiten in Zagreb war der nächste Schritt. Hier ein Blick in die kreativitätsfördernde Umgebung.
Jungheinrich geht seinen Bestrebungen zum Ausbau der Digitalisierung und Automatisierung in der Intralogistik weiter nach. Die Eröffnung eines neuen Hub für entsprechende Entwicklungsarbeiten in Zagreb war der nächste Schritt. Hier ein Blick in die kreativitätsfördernde Umgebung.
(Bild: Jungheinrich)

Jungheinrich arbeitet nach eigenen Angaben intensiv an den Megatrends Digitalisierung und Automatisierung. Und das mit Fokus auf die Intralogistik. Das Unternehmen hat dafür jetzt einen neuen Entwicklungshub in Zagreb eröffnet, wo in Zukunft IT-Experten neuartige Software und Hardware rund um mobile Robots, Steuerungstechnik und automatisierte Lagersysteme entwickeln werden. Und zwar mit dem Ziel, den Herausforderungen der Industrie 4.0 zu begegnen, wie es dazu heißt. Digitale Produkte wie das Jungheinrich-Warehouse-Management-System und das Flottenmanagementsystem sollen in Zagreb ebenfalls weiterentwickelt werden. Dieser Schritt gilt als nötig, um das Wachstum des Unternehmens in den genannten Themen zu forcieren.

Die Talentquelle Zagreb wird gezielt angezapft

Warum Zagreb? Die Antwort von Jungheinrich lautet: Als akademischer und technischer Hotspot ist Zagreb der ideale Standort. Denn außer mehreren Universitäten verfügt die Hauptstadt über weitere Hochschulen, die Talente und Professionals hervorbringen, heißt es weiter. Genau diese will sich Jungheinrich für seinen Entwicklungshub sichern. Bis 2025 plane man auch, die Zahl der Mitarbeitenden vor Ort zu verdreifachen. Das Standortmanagement setze außerdem auf die Vorteile der neuen Arbeitswelt und ein agiles Mindset. So wird eine kreativitätsfördernde Arbeitsumgebung geschaffen, die Innovationen erleichtert, meint Jungheinrich. Den Entwicklern werden außerdem moderne Bürokonzepte sowie flexible Arbeitsmodelle mit Homeoffice-Möglichkeiten geboten.

Erweitertes Netzwerk aus Digitalisierungsexperten

Gleichzeitig erweitert Jungheinrich mit dem Hub sein bestehendes internationales Netzwerk für die digitale Entwicklung. Zusätzlich zu Zagreb konzentriert es sich auch auf die europäischen Metropolen Hamburg, München, Madrid und Graz, wie man weiter erfährt. Um wertvolle Synergien zu schaffen, arbeite das kroatische Team eng mit Spezialisten anderer Jungheinrich-Softwareentwicklungsstandorte zusammen. Allen voran mit denen der Jungheinrich-Systemlösungen in Graz. Im Großen und Ganzen will sich Jungheinrich in Zukunft außerdem international noch breiter aufstellen, wenn man die Ziele hinter der Konzernstrategie 2025+ betrachtet.

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