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Intralogistik Jungheinrich setzt zur Cemat auf Energieeffizienz und Qualität

Die Hamburger Jungheinrich AG ist in der Flurförderzeug-Branche eine feste Größe, belegt in der Weltrangliste aktuell den 3. Platz nach Branchenprimus Toyota und der Kion-Gruppe (Linde, Still, Baoli). Laut Vertriebsvorstand Dr. Helmut Limberg hat Asien mit 323000 abgesetzten Einheiten sämtlicher Anbieter im Jahr 2010 die bisherige Schwerpunktregion Europa (260000 verkaufte Geräte) abgelöst.

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Jungheinrich-Vorstand Dr. Helmut Limberg will die Intralogistik forcieren. (Bild: Maienschein)
Jungheinrich-Vorstand Dr. Helmut Limberg will die Intralogistik forcieren. (Bild: Maienschein)

Getrieben werde diese Entwicklung maßgeblich von China, das ungefähr ein Viertel des Weltmarktvolumens abnimmt. Jungheinrich konzentriert sich im Cemat-Jahr 2011 auf die Intralogistik, ein vom VDMA geschaffener Kunstbegriff, der den innerbetrieblichen Materialfluss mit Ausnahme der Transportlogistik beschreiben soll. Und genau dort will Jungheinrich mit seinen Logistiksystemen punkten.

Jungheinrich kündigt Neuheiten zur Cemat an

„Wir sorgen dafür, dass der innerbetriebliche Materialfluss, die damit verbundenen Informationsströme sowie der Warenumschlag in maximaler Qualität bei gleichzeitig minimalen Kosten erfolgen“, so Limberg. Kommende Themenschwerpunkte der Hamburger sind Limberg zufolge die Lasernavigation, ein Staplerleitsystem, der Auto Pallet Mover (ehemals FTS) und ein Warehouse-Management-System.Mehr zur Messe Cemat 2011

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