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Produktionsversorgung Kabel just in time sparen teure Lagerhaltung

Genau die erforderliche Menge am richtigen Ort zur richtigen Zeit anzuliefern ist das Grundprinzip der Just-in-Time-Idee – auch bei der Produktionsversorgung mit Kabeln. Kaltenbach schafft es, nach dem dafür notwendigen Umspulen die Eigenschaften des ursprünglichen Kabels zu garantieren. Heraus kommen dabei Schaltlitzen mit elektronenstrahlvernetzter Isolierung in optimaler Länge.

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Modernste Maschinen und ein zertifizierter Umspulprozess garantieren höchste Qualität auch bei kundenspezifischen Mengen und Spulen.
Modernste Maschinen und ein zertifizierter Umspulprozess garantieren höchste Qualität auch bei kundenspezifischen Mengen und Spulen.
(Bild: Kaltenbach)

Mit zusätzlichen Lieferaufmachungen reagiert die Kaltenbach Elektrotechnik aus dem schwäbischen Deizisau auf die unterschiedlichen Anforderungen bei der Konfektionierung von Leitungen. Mit einem erweiterten Programm verschiedener Spulengrößen von „small“ bis „X-TRA large“ kann der Verarbeiter nun seinen Produktionsprozess gezielt optimieren. Auch auf den Bedarf individuell abgestimmte Mengen sind möglich und sparen Rüstzeit und Kosten.

Passende Kabel und Litzen just in time

Auf modernsten Maschinen werden bei Kaltenbach zum Beispiel flexible „RADOX“-Aderleitungen mit elektronenstrahlvernetzter Isolation umgespult. Der Prozess folgt den Normvorgaben und ist durch Underwriters Laboratories Inc. (UL) unter E475753 zertifiziert. So bleiben dank exakt eingehaltener und geprüfter mechanischer Parameter alle ursprünglichen Eigenschaften der Kabel erhalten, wie Kaltenbach in einer Pressemeldung mitteilt. Der Anwender hat damit die Sicherheit, auch UL/CSA-approbierte Leitungen in einer großen Bandbreite von Lieferaufmachungen und Lauflängen zu erhalten.

Bedarfs- und prozessgerechte Lieferaufmachungen können ohne Qualitätseinbußen nach Vereinbarung just in time geliefert werden. Bei den „RADOX“-Schaltlitzen bedeutet das beispielsweise eine hohe Wärmedruckbeständigkeit und mechanische Robustheit. Eine kurzzeitige Hitzeeinwirkung bis zu 250 °C bleibt ohne nachhaltigen Einfluss auf die Isolation.

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