Handelslogistik Kampf bei Douglas – geht es um die Logistik?

Redakteur: Robert Weber

Drogeriekönig Erwin Müller könnte sich die Sperrminorität beim Douglas-Konzern sichern. Die anderen Aktionäre dürften davon nicht begeistert sein. Müller will offenbar Synergien beim Einkauf und der Logistik ausnutzen und könnte mit der Sperrminorität seinen Wünschen und Planungen Nachdruck verleihen.

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Logistik aus einer Hand? Erwin Müller könnte eine Sperrminorität beim Douglas-Konzern erreichen und so seiner Forderung nach Synergien bei Einkauf und Logistik Nachdruck verschaffen. (Bild: Douglas Holding)
Logistik aus einer Hand? Erwin Müller könnte eine Sperrminorität beim Douglas-Konzern erreichen und so seiner Forderung nach Synergien bei Einkauf und Logistik Nachdruck verschaffen. (Bild: Douglas Holding)

Seinem Kontrahenten, Douglas-Chef Kreke, warf er schon einmal strategische Fehler vor. Die Chance für Müller, sich die Sperrminorität zu sichern, ergibt sich dadurch, dass sich sogenannte Stillhalter in nächster Zeit rund 15% der Douglas-Papiere andienen könnten, schreibt die „Welt“. Neben den Gründerfamilien Kreke und Eklöh ist Oetker der größte Einzelaktionär. „Zwischen Kreke und Oetker passe kein Müller“, heißt es deshalb.

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