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Personalpolitik Keine Nachwuchssorgen bei Logistikdienstleister Zufall

Redakteur: Robert Weber

Ein bisschen Herzklopfen war schon dabei, als die neuen Azubis ihren ersten Ausbildungstag in der Zufall Logistics Group begannen. Doch das war schnell vergessen. Die Jugendlichen, die am 1. August in der Göttinger Firmenzentrale des Speditions- und Logistikdienstleisters ihren Eintritt in einen neuen Lebensabschnitt wagten, wurden mit „großem Bahnhof“ herzlich empfangen.

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63 Jugendliche starteten ihre Ausbildung in der Logistikbranche. Bild: Zufall
63 Jugendliche starteten ihre Ausbildung in der Logistikbranche. Bild: Zufall
( Archiv: Vogel Business Media )

Seit Jahrzehnten ist es bei der Zufall Logistics Group Tradition, dass sämtliche Auszubildenden – unabhängig davon, ob sie zukünftig an den Standorten in Fulda, Gießen, Göttingen, Haiger, Kassel, Nohra oder Kandel arbeiten werden — erst einmal am Stammsitz in Göttingen zusammen treffen.

Doch so viele wie in diesem Jahr waren es noch nie. 63 Jugendliche – zum Vergleich: Im Vorjahr waren es 50 – starten in diesem Jahr in ihre Ausbildung. Insofern ergab es ein imposantes Motiv, als die jungen Leute sich zu einem Gruppenfoto aufstellten. Alle trugen sie ein weißes T-Shirt, auf dem der Slogan „Ich weiß, was ich will“ prangte.

Azubis informieren Azubis bei Zufall Logistics

Was damit gemeint ist, wurde dem neuen Ausbildungsjahrgang von den Azubis des zweiten und dritten Lehrjahres vermittelt. Sie berichteten den Neulingen von ihren Erlebnissen und Erfahrungen aus ihrem ersten Ausbildungsjahr.

Dabei wurde in ihren Schilderungen deutlich: Die zukünftigen Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistungen, Fachkräfte für Lagerlogistik, Fachlageristen und Berufskraftfahrer spielen in dem mittelständischen Unternehmen, das derzeit insgesamt 140 Auszubildende beschäftigt, eine wichtige Rolle.

In Zeiten des sich abzeichnenden demographischen Wandels versteht die Zufall Logistics Group die Ausbildung von Nachwuchskräften als strategische Perspektive. Denn nur dank Nachwuchskräften, die auf der fachlichen und persönlichen Ebene intensiv gefördert werden, lässt sich die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens gewährleisten, ist man bei Zufall sicher.

Azubis bei Zufall Logistics wissen, was sie wollen

Wer erleben möchte, welch hohe Wertschätzung die Azubis in der Zufall Logistics Group erhalten, kann ab September im Internet einen multimedialen Webauftritt zum Ausbildungsbereich anklicken, der den augenzwinkernden Titel „Ich glaube nicht an Schicksal, ich glaube an Zufall“ trägt. Dort werden neben vielen wertvollen Informationen über das Ausbildungsangebot des Logistikdienstleisters alle Azubis in Bildergalerien und Filmen vorgestellt. Auch die jüngsten Mitglieder der Zufall-Familie wird man dort in ihrem „Ich weiß, was ich will“-Outfit entdecken können.

An ihrem ersten Arbeitstag erhielten die Ausbildungsanfänger in Vorstellungsrunden die Gelegenheit, sich gegenseitig bekannt zu machen. Bei einer anschließenden Unternehmensrallye über das gesamte Göttinger Firmenareal gewannen dann die jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erste Einblicke in ihre zukünftigen Arbeitsfelder.

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